Kapitel 46
Aufnahme der Rat für mich." Madame Martin schaute das kleine jungenhafte Gesicht und den Kopf von Fräulein Bell an, welche eigenartig ausgedrückte Zartheit und Bescheidenheit. Dann umfaßte sie sie, Sprichwort,: "Geehrt gibt es genug keinen Mann für exquisit und delikat in der Welt Sie." Sie fügte hinzu, mit einem Ausdruck zärtlichen Ernstes: "Sie sind kein Kind. Wenn Sie irgendein einer liebt, und Sie lieben ihn, machen Sie das was Sie glauben, daß Sie machen sollten, ohne sich vermischende Interessen und Kombinationen, dieses haben Sie nichts, vor Sentimentalität zu machen. Dies ist der Rat eines Freundes." Fräulein Bell zögerte einen Moment. Dann errötete sie und entstand. Sie war gewesen ein wenig schockiert. KAPITEL XVIII "ICH KÜSSE IHNEN DIE FÜßE, WEIL SIE GEKOMMEN SIND!" Samstag, um vier Uhr, Therese ging, als sie versprochen hatte, zum Tor vom englischen Friedhof. Dort fand sie Dechartre. Er war ernst und agitiert; er sprach wenig. Sie war froh, daß er seine Freude nicht zeigte. Er führte sie neben die verlassenen Mauern der Gärten zu einer schmalen Straße der sie wußte nicht. Sie las auf einer Tafel: Über Alfieri. Nachdem sie gehabt hatten, gemacht fünfzig Schritte, hielt er vor einer düsteren Gasse: "Es ist in dort", sagte er. Sie schaute ihn mit unendlicher Traurigkeit an. "Wünschen Sie mich hineinzugehen?" Sie sah, daß er resolut war, und folgte ihm ohne ein Wort zu sagen, ins feuchter Schatten der Gasse. Er durchquerte einen Hof, wo das Gras wuchs, unter den Steinen. Im Rücken war ein Pavillon mit drei Fenstern, mit Säulen und eine Front verzierten mit Ziegen und Nymphen. Auf dem Moos-gedeckten Schritte, die er das Schloß einen Schlüssel abgab, der knarrte und sich widersetzte. Er murmured "Es ist rostig." Sie antwortete, ohne Gedanken sind "Alle Schlüssel in diesem Land rostig." Sie gingen so schweigsam eine Treppe hoch, daß es schien vergessen zu haben, das
| <- | Contents | -> |