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Anatole France

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Rote Lily, das, Volumen 02

Anatole France

Kapitel 45

Die Gäste waren eine Stunde für Hälfte gegangen. Therese ermüdet, war denkend in ihrem Bett, als sie einen Schlag bei der Tür von ihrem Zimmer hörte. Das Gremium geöffnet, und Vivians kleiner Kopf erschien. "Störe ich nicht, Liebling? Sind Sie nicht schläfrig?" Nein, Therese hatte keinen Wunsch zu schlafen. Sie erhob sich auf ihrem Ellbogen. Vivian saß auf dem Bett, deshalb leicht, daß sie keinen Eindruck darauf machte. "Liebling, ich bin sicher, daß Sie ziemlich viel Grund haben. Ach, ich bin davon sicher es. Sie sind auf die gleiche Weise vernünftig, die Monsieur Sadler ist, ein Geiger. Er spielt ein wenig verstimmt, wenn er wünscht. Und Sie, auch, wenn Sie nicht ganz logisch sind, ist es für Ihr eigenes Vergnügen. Ach, Liebling, Sie haben ziemlich viel Grund und von Urteil, und ich komme um Ihren Rat zu fragen." Erstaunt, und ein wenig besorgt bestritt Therese, daß sie logisch war. Sie bestritt derartig sehr hochachtungsvoll. Aber Vivian würde ihr nicht zuhören. "Ich habe Francois Rabelais einen großen Deal, meine Liebe, gelesen. Es ist in Rabelais und in Villon, daß ich Französisch studierte. Sie sind gute alte Meister davon Sprache. Aber, Liebling, kennen Sie den 'Pantagruel?' ' Des Pantagruel's ist wie eine schöne und adlige Stadt, voll von Palästen, in der Prächtig, Morgendämmerung, vor den Straßenstraßenkehrern von Paris ist gekommen. Die Straßenkehrer haben aus der Erde nicht genommen, und die Dienstmädchen haben die marmornen Schritte nicht gewaschen. Und ich habe gesehen, daß französische Frauen den 'Pantagruel nicht lesen.' Sie machen wissen Sie es nicht? Nun, es ist nicht notwendig. Im 'Pantagruel', Panurge, fragt, ob er heiraten muß, und er deckt sich mit Spott, meiner Liebe. Nun, ich bin ziemlich so lächerlich wie er, weil ich die gleiche Frage frage, von Ihnen." Therese antwortete mit einem Unbehagen, das sie sich nicht bemühte zu verbergen,: "Als denn das, mein geehrtes, fragt mich nicht. Ich habe Ihnen schon gesagt mein Meinung." "Aber, Liebling, haben Sie gesagt, daß nur Männer falsch sind, zu heiraten. Ich kann nicht

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