Kapitel 37
Uhr beim Lungarno Acciaoli." Sie gab keine Antwort. KAPITEL XVI "ZU-FOLGENDER TAG?" Wenn, in ihrem Karmeliter Umhang kam sie zum Lungarno Acciaoli, bei über halbe-Vergangenheit sechs grüßte sie Dechartre mit einem demütigen Aussehen, das sich bewegte, ihr. Die Rahmensonne machte den Arno purpurrot. Sie blieben dafür schweigsam ein Moment. Während sie an die eintönige Linie der Paläste dazu gingen, die alte Brücke, sie war das Erste zu sprechen. "Sie sehen, ich bin gekommen. Ich glaubte, daß ich kommen, sollte. Ich glaube nicht, daß ich bin, insgesamt unschuldig von dem, was passiert ist. Ich weiß: Ich habe das gemacht, was war, mein Schicksal, so daß Sie das, was Sie jetzt sind, zu mir sein sollten. Meine Einstellung hat Gedanken in Ihren Kopf gesetzt, den Sie ansonsten nicht gehabt hätten." Er sah, als ob er nicht verstand. Sie setzte fort: "Ich war egoistisch, ich war unvorsichtig. Sie waren mir angenehm; Ich mochte Ihr Witz; Ich konnte nicht ohne Sie fortschreiten. Ich habe gemacht, wozu ich könnte, ziehen Sie Sie, Sie zu behalten, an. Ich war Kokette, nicht kalt, noch verräterisch, aber eine Kokette." Er schüttelte seinen Kopf und bestritt, daß er je ein Zeichen davon gesehen hatte. "Ja, ich war Kokette. Doch war es nicht meine Gewohnheit. Aber ich war Kokette mit Ihnen. Ich sage nicht, daß Sie sich bemüht haben, es auszunutzen, als Sie hatten das Recht zu machen, noch daß Sie eingebildet darauf sind. Ich habe nicht bemerkte Eitelkeit in Ihnen. Es ist vielleicht möglich, daß Sie nicht gemerkt hatten. Überlegenen Männern fehlt manchmal Klugheit. Aber ich weiß sehr gut, daß ich war, nicht, als ich gewesen sein sollte, und ich bitte um Ihre Verzeihung. Das ist der Grund warum Ich kam. Lassen Sie uns gute Freunde sind, weil dort ist, timen Sie noch." Er wiederholte, mit düsterer Weichheit, daß er sie liebte. Die ersten Stunden von diese Liebe war leicht und köstlich gewesen. Er hatte sich nur gewünscht, sie zu sehen, und, um sie wieder zu sehen. Aber bald hatte sie ihn gestört. Der Böse war gekommen
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