Kapitel 34
Luft erträgt einen Hügel mit drei schlanken Bäumen. Sie gingen; und Vivian zeigte ihrem Freund, auf Fassaden, wo rote Lumpen hingen, irgendeinen Marmor Meisterwerk, eine Jungfrau, eine Lilie, ein St. Catherine. Sie gingen dadurch diese Gassen der antiken Stadt zur Kirche von oder San Michele wo es war ausgemacht gewesen, daß sie Dechartre treffen sollte. Therese war denkend von ihm jetzt mit tiefstem Interesse. Madame Marmet dachte ans Kaufen ein Schleier; sie hoffte, man auf dem Corso zu finden. Diese Angelegenheit erinnerte zu ihr M. Lagrange der, bei seinem Stammkunden halten Sie eines Tages einen Vortrag, nahm von seiner Tasche ein Schleier mit Gold punktiert und wischte ihm damit die Stirn und glaubt, daß es seines war, Taschentuch. Das Publikum wurde erstaunt und flüsterte zu einander. Es war ein Schleier, der ihm vorher den Tag von seiner Nichte anvertraut worden war,, Mademoiselle Jeanne Michot, den er zum Theater begleitet hatte,, und Madame Marmet erklärte wie, das Finden davon in der Tasche von ihm Mantel, er hatte es genommen, es seiner Nichte zurückzugeben. Bei Lagrange's Namen erinnerte sich Therese an den durch verkündeten brennenden Kometen das savant, und sagte sich, mit sich mokierender Traurigkeit, daß es Zeit dafür war, dieser Komet, um der Welt ein Ende zu bereiten und sie aus ihren Schwierigkeiten herauszunehmen. Aber über den Mauern der alten Kirche sah sie den Himmel der, klarte davon auf Wolken vom Wind des Meeres, leuchtete, erbleichen Sie blau und kalt. Fräulein Bell zeigte zu ihrer einen der Bronzestatuen der, in ihren gemeißelten Nischen, verzieren Sie die Fassade der Kirche. "Sehen Sie, Liebling, wie jung und stolz ist Heilige George. Heilige George war ehemals der Kavalier, von dem junge Mädchen träumten." Aber "Liebling" sagte, daß er präzise, lästig, und stur aussah. Bei diesen Moment erinnerte sie plötzlich den Brief, der immer noch in ihr war, Tasche. "Ah! hier kommt Monsieur Dechartre", sagte der gute Madame Marmet.
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