Kapitel 27
gleiches Zeitglück und Sicherheit teilen mir das mit, was Ihr Freund sollte, wählen Sie." "Man wählt nie, Vivian; man wählt nie. Machen Sie mich nicht dazu, mich was zu sagen denken Sie an die Ehe." In diesem Moment Choulette erschien und trug die prächtige Luft von jenen Bettler, von denen kleine Städte stolz sind. Er hatte briscola damit gespielt Bauern in einem Kaffeehaus von Fiesole. "Hier ist Monsieur Choulette", sagte Fräulein Bell. "Er wird das unterrichten, was wir sind, um an die Ehe zu denken. Ich werde veranlaßt, ihm im Hinblick auf einem Orakel zuzuhören. Er sieht die Sachen nicht, daß wir sehen, und er sieht Sachen, daß wir nicht machen, sehen Sie. Monsieur Choulette, was halten Sie von der Ehe?" Er nahm Platz und hob in die Luft einen Sokratischen Finger: "Sie sprechen, Mademoiselle, von der ernsten Vereinigung zwischen Mann und Frau? In diesem Sinn ist die Ehe ein Sakrament. Aber manchmal, ach! es ist fast ein Sakrileg. Wie für zivile Ehe ist es eine Förmlichkeit. Die ihm in unserer Gesellschaft gegebene Wichtigkeit ist eine idiotische Sache, die würde, hat die Frauen anderen Zeiten-Lachens gemacht. Wir schulden dieses Vorurteil, wie viele andere, zum Bourgeois, zu den ärgerlichen Aufführungen von viel Finanzmänner, die die Revolution genannt worden sind, und das scheint jenen, die dadurch profitiert haben, bewundernswert. Zivile Ehe ist, in der Wirklichkeit, nur Registratur, wie viele andere, in denen der Staat fordert, Befehl, von der Bedingung der Personen sicher zu sein,: in jedem Brunnen organisierte geben Sie an, daß alle mit einem Index versehen werden müssen. Moralisch, diese Registratur in einem großen Hauptbuch hat sogar die Tugend nicht, eine Frau zu veranlassen, einen Liebhaber zu nehmen. Wer je hält davon, einen vor einem Bürgermeister genommenen Schwur zu verraten? , Um Freude zu finden in Ehebruch muß man fromm sein." "Aber, Monsieur", Therese sagte, "wir wurden bei der Kirche verheiratet." Dann, mit einem Akzent der Ernsthaftigkeit:
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