Kapitel 26
fürchtete, daß sie traurig war. "Ach", er fügte hinzu, "Ihre Traurigkeit, Ihre Freuden, ich habe das Recht nicht zu wissen sie." Sie wandte ihm fast barsch einen flüchtigen Blick zu. "Sie denken nicht daß ich Sie für einen Vertrauten nehmen werde, machen Sie?" Und sie ging weg brüsk. KAPITEL XIII "SIE MÜSSEN MICH MIT MEINER EIGENEN SEELE NEHMEN!" Nach dem Abendessen, im Salon der Glocken, unter den Lampen von dem das große Schatten erlaubten nur einem obskuren Licht, zu sickern, gute Madame, Marmet wärmte sich neben der Feuerstelle, mit einer weißen Katze auf ihren Knien. Der Abend war kühl. Madame Martin, ihre ans goldene erinnernden Augen, Licht, die violetten Höhepunkte und die alten Bäume von Florenz gelächelt damit frohe Ermüdung. Sie war mit Fräulein Bell, Dechartre und Madame Marmet gegangen zum Chartrist-Frauenkloster von Ema. Und jetzt, im Rausch von ihr Visionen, sie vergaß vorher die Sorge vom Tag, die aufdringlichen Briefe,, die entfernten Vorwürfe und Gedanke an nichts in die Welt außer Kreuzgängen gemeißelt und malte, Dörfer mit roten Dächern und Straßen, wo sie sah, die erste Röte des Frühlings. Dechartre hatte für Fräulein Bell ein wächsernes modelliert Figur von Beatrice. Vivian malte Engel. Sanft gebogen über ihr, Prinz Albertinelli streichelte seinen Bart und warf um ihn flüchtigen Blicken das zu erschienen, Bewunderung zu suchen. Das Antworten auf die Ehe und die Liebe zu einer Spiegelung von Vivian Bell: "Eine Frau muß" wählen, sagte er. "Mit einem Mann, den Frauen ihr Herz lieben, ist nicht still. Mit einem Mann, den die Frauen sie nicht lieben, ist nicht froh." "Liebling" gefragt Fräulein Bell, "was würden Sie dazu geehrt einem Freund wünschen Sie?" "Ich sollte wünschen, Vivian, die mein Freund froh ist. Ich sollte auch wünschen daß sie still ist. Sie sollte in Haß des Landesverrates still sein, die Demütigen von Verdacht und Mißtrauen." "Aber, Liebling, weil der Prinz gesagt hat, daß eine Frauendose nicht dabei hat, das
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