Kapitel 21
Sollte sie ihren Streit fortsetzen? Das Thema davon war geworden damit ihr gleichgültig, daß es Spiegelung brauchte, um ihn/es zu erinnern. Ach, nein; sie gehabt kein Wunsch, gequält zu werden. Sie fühlte sich, im Gegenteil, sehr sanft zu ihm! Sehend, daß er sie mit Zuversicht liebte, in stur Ruhe, sie wurde traurig und erschrocken. Er hatte sich nicht verändert. Er war der gleiche Mann er war zuvor gewesen. Sie war nicht die gleiche Frau. Sie waren jetzt von kaum wahrnehmbaren doch starken Einflüssen getrennt, wie Wesen in die Luft, die ein lebendes macht oder stirbt. Als ihr Dienstmädchen kam, um sie, sie, anzuziehen, hatte nicht angefangen, eine Antwort zu schreiben. Besorgt dachte sie: "Er vertraut mir. Er verdächtigt nichts." Dies machte ihr ungeduldigeres als etwas. Es ärgerte sie, um so dort zu denken war einfache Leute, die weder sich noch andere bezweifeln. Sie ging in den Salon, wo sie Vivian Bell Schreiben fand. Das letzt sagte: "Wünschen Sie, zu wissen, Liebling, das, was ich vertreiben Warten auf Ihnen? Nichts und alles. Strophen. Ach, Liebling, Poesie muß unsere Seelen sein natürlich ausgedrückt." Therese küßte Fräulein Bell, lehnte ihren Kopf auf die Schulter ihres Freundes, und gesagt: "Könnte ich sehen?" "Aussehen, wenn Sie wünschen, geehrt. Sie sind Strophen, die auf dem Modell davon gemacht werden, das populäre Lieder Ihres Landes." "Ist es ein Symbol, Vivian? Erklären Sie es mir." "Ach, Liebling, warum erklärt, warum? Ein poetisches Bild muß mehrere haben Bedeutungen. Der eine der Sie Fund ist das Wirkliche. Aber es gibt ein genaues klare Bedeutung für sie, meine Liebe,; das ist, dieses sollte nicht leicht lösen Sie sein Selbst aus dem, was einer ins Herz genommen hat." Die Pferde wurden angeschirrt. Sie gingen, wie vereinbart worden war, zu besuchen das Albertinelli-Galerie. Der Prinz wartete auf sie, und Dechartre war um sie im Palast zu treffen. Auf dem Weg, während die Kutsche weiter rollte, die breite Autobahn, Vivian Bell redete mit ihrem üblichen Transzendentalismus.
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