Kapitel 17
Glanz ihrer Zähne hob ihre Lippen leidenschaftlicher Süße hervor. Sein Aussehen umarmt ihre geschmeidige Büste, ihre vollen Hüften und die kühne Einstellung von ihr Taille. Sie hielt ihren Sonnenschirm mit ihrer linken Hand, der gespielten anderen Hand, mit Violetts. Dechartre hatte eine Manie für schöne Hände. Hände seinen Augen präsentiert eine Physiognomie als es, als das Gesicht, ein Charakter, zu schlagen,, eine Seele. Diese Hände bezauberten ihn. Sie waren exquisit. Er betete an ihre schlanken Finger, ihre rosa Nägel, ihre Handflächen weich und zart, von Linien durchquert so vornehm wie Arabesken, und das Erheben davon bei der Basis die Finger in harmonischen Bergen. Er untersuchte sie damit, bezauberte Aufmerksamkeit, bis sie sie für den Griff ihres Schirmes schloß. Dann, hinter ihr stehend, schaute er sie wieder an. Ihre Büste und ihre Arme, anmutig, und rein in Linie, ihre schöne Form, die wie das eines Lebensunterhaltes war, Amphora gefallen ihm. "Monsieur Dechartre, der Stelle schwärzt, ist da drüben der Boboli Gardens, ist es nicht? Ich sah die Gärten vor drei Jahren. Es gab nicht viele Blumen in ihnen. Trotzdem mochte ich ihre großen, düsteren Bäume." Es erstaunte ihn, daß sie redete, daß sie dachte. Der klare Klang von ihre Stimme erstaunte ihn, als ob er es nie gehört hatte. Er antwortete aufs Geratewohl. Er war unangenehm. Sie gab vor, es nicht zu merken, aber Filz eine tiefe innerliche Freude. Seine niedrige Stimme, die geverschleiert wurde und weich gemacht wurde,, geschienen, sie zu streicheln. Sie sagte gewöhnliche Sachen: "Diese Sicht ist schön, Das Wetter ist fein." KAPITEL XII HERZEN GEWECKT Am Morgen, ihr Kopf auf dem bestickten Kissen, Therese war denkend von den Spaziergängen vom Tag vor; von den Jungfrauen, rahmte mit Engeln; von den unzähligen Kindern, malte oder schnitzte, total schön, total froh, wer singen den Alleluia der Anmut naiv und von Schönheit. Ins gefeierte Kapelle vom Brancacci, vor jenen Freskogemälden, erbleicht und
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