Kapitel 13
darin die Vergangenheit und die Zukunft. Unsere Arbeiten der Poesie und von Kunst muß sein geschafft zu Ehren von den Toten und mit dem Gedanken an jene, die sind, um nach uns zu kommen. So werden wir an dem teilnehmen, was gewesen ist, darin was ist, und in dem, was sein wird. Sie wünschen nicht, unsterblich zu sein, Monsieur, Dechartre? Hüten Sie sich, denn Gott hört Sie vielleicht." Dechartre antwortete: "Es würde für mich genügen, einen Moment mehr zu leben." Und er sagte gute-Nacht und versprach, den nächsten Tag, um Madame zu begleiten, zurückzukommen Martin zur Brancacci-Kapelle. Eine Stunde später, im ästhetischen Zimmer hing mit Gobelin, whereon-Zitrone,- mit goldener Frucht beladene Bäume bildeten einen Feenwald, Therese, ihr Kopf, auf dem Kissen, und sie gutaussehende nackte Arme falteten unter ihrem Kopf, war Denken, beim Sehen von Schwimmer confusedly vor ihr die Bilder ihres neuen Lebens,: Vivian Bell und ihre Glocken, sie vor-Raphaelite-Figuren, Licht als Schatten,, Damen isoliert Ritter, gleichgültig unter frommen Szenen, ein wenig traurig, und das Sehen, um zu sehen, wer kam,; sie dachte auch an den Prinzen Albertinelli, Professor Arrighi, Choulette, mit seinem merkwürdigen Spiel der Ideen,, und Dechartre, mit jugendlichen Augen in einem verhärmten Gesicht. Sie glaubte, daß er eine charmante Phantasie hatte, ein Verstand reicher als all jene das war zu ihr enthüllt worden, und eine Anziehung der sie nicht mehr versucht, sich zu widersetzen. Sie hatte immer sein Geschenk erkannt zu gefallen. Sie entdeckt jetzt, daß er den Willen hatte zu gefallen. Diese Idee war köstlich zu ihr; sie schloß ihre Augen, um ihn/es zu behalten. Dann plötzlich schauderte sie. Sie hatte in der Tiefe ihres Seins eine tiefe Schlaghämorrhagische Enterotoxämie innerhalb ihr empfunden. Sie hatte eine abrupte Vision von Robert, seine Pistole unter seinem Arm, in den Wäldern. Er ging mit festem und regulärem Schritt im schattigen Dickicht. Sie könnte
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