Kapitel 10
"Ach", Therese sagte, es gibt nichts außerordentliches in der Tatsache das Perugino war habgierig doch ehrlich. Interessiert, sind Leute nicht immer das am wenigsten gewissenhaftesten. Es gibt viele Geizhälse, die ehrlich sind." "Natürlich, Liebling", sagte Fräulein Bell. "Geizhälse wünschen nicht zu schulden, etwas, und verschwenderische Leute können tragen, Schulden zu haben. Sie denken nicht vom Geld, das sie haben, und sie denken weniger ans Geld, das sie schulden. Ich sagte nicht, daß Pietro Vanucci von Perugia ein Mann ohne Eigenschaft war. Ich sagte, daß er einen harten Geschäftskopf hatte, und daß er Häuser kaufte. Ich bin sehr froh zu hören, daß er das Ultramarin davon zum Vorausgehenden zurückbrachte, das Gesuati." "Weil Ihr Pietro reich war", sagte Choulette, "es war seine Verpflichtung gegenüber Rückkehr das Ultramarin. Die Reichen sind moralisch unterwegs, ehrlich zu sein; die Armen sind nicht." In diesem Moment, Choulette, dem der Kellner ein Silber präsentierte, Schüssel ausgestreckt seine Hände für das parfümierte Wasser. Es kam von einer Vase welcher Fräulein Bell überholte zu ihren Gästen, in Übereinstimmung mit Antiquitätenverwendung,, nach Mahlzeiten. "Ich wasche meine Hände", "vom Bösen, den Madame Martin macht oder darf, sagte er, machen Sie durch ihre Rede, oder ansonsten." Und er erhob sich, ungeschickt, nach Fräulein Bell, die den Arm des Professors nahm, Arrighi. Im Salon, den sie sagte, während das Dienen des Kaffees,: "Monsieur Choulette, warum Sie uns davon zur wilden Traurigkeit verurteilen, Gleichheit? Warum, Daphnis's Flöte wäre nicht melodiös, wenn es davon gemacht würde, sieben gleiche Schilfrohre. Sie wünschen, die schönen Harmonien dazwischen zu zerstören Meister und Diener, Aristokraten und Handwerker. Ach, ich fürchte, daß Sie ein traurige sind, Barbar, Monsieur Choulette. Sie sind von Mitleid mit jenen, die dasind, voll Bedürfnis, und Sie haben kein Mitleid mit göttlicher Schönheit der Sie Verbannung davon
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