Kapitel 8
erstaunt. Madame Martin-Belleme betete ihn, um dem nicht zuzuhören, was die Prinzessin hatte, gesagt. Er sammelte sich und fragte: "Und wie sind Ihre Dichter, Madame?" Es war schwierig für ihn, ihre Vorliebe dafür Madame Martin zu vergeben Leute, die durch Schreiben wohnten und nicht von seinem Kreis waren. "Ja, Ihre Dichter. Das, was aus diesem Monsieur Choulette geworden ist, der besucht, wickelten Sie sich in einen roten Auspufftopf?" "Meine Dichter? Sie vergessen mich, sie verlassen mich. Man sollte sich nicht darauf verlassen irgendjemand. Männer und Frauen, nichts ist sicher. Leben ist ein dauernder Verrat. Nur diese arme Fräulein Bell vergißt mich nicht. Sie hat davon an mich geschrieben Florenz und schickte ihr Buch." "Fräulein Bell? Ist sie nicht diese junge Person, die sieht, mit ihrem Gelb, das Winken von Haaren, wie ein kleiner lapdog?" Er dachte nach, und drückte die Meinung aus, daß sie wenigstens dreißig sein muß. Eine alte Dame, beim Tragen ihrer Krone weißer Haare mit bescheidener Würde, und ein kleiner lebhafter Mann mit wissenden Augen kam plötzlich herein, Madame Marmet, und M. Paul Vence. Dann, das Tragen von sich, mit einem Quadrat, sehr steif Monokel in seinem Auge, erschien M. Daniel Salomon, der Herr der Eleganz. Der General eilte hinaus. Sie redeten vom Roman von der Woche. Madame Marmet hatte oft damit gegessen der Autor, ein Jungtier und sehr liebenswürdiger Mann. Paul Vence dachte das Buch lästig. "Ach", Madame Martin seufzte, "alle Bücher sind lästig. Aber Männer sind mehr lästig als Bücher, und sie sind anspruchsvoller." Madame Marmet sagte, daß ihr Ehemann, der viel literarischen Geschmack hatte, hatte, behalten, bis zum Ende von seinen Tagen, einem Horror vor Naturalismus. Sie war das Witwe eines Mitgliedes der 'Academie des-Inschriften', und brüstete sich auf ihrem gefeierten Witwenstand. Sie war in ihrem Schwarzen lieb und bescheiden Kleid und ihr schönes weißes Haar. Madame Martin sagte M. Daniel Salomon, daß sie wünschte, ihn zu konsultieren,
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