Kapitel 74
Zwischen La Roche und Dijon brachten sie Frühstück ins essen-Auto, und Linke Choulette darin, allein mit seiner Leitung, sein Glas benedictine, und sein Ärger. In der Kutsche redete Madame Marmet vor friedlicher Zartheit davon das halten Sie haus, sie hatte verloren. Er hatte sie für Liebe geheiratet; er hatte geschrieben bewundernswerte Strophen zu ihr, die sie behalten hatte, und gezeigt nie zu jedem. Er war lebhaft und sehr homosexuell. Man hätte es nicht geglaubt, wer gesehen hatte, er später, ermüdete durch die Arbeit und ließ durch Krankheit nach. Er studierte bis es das letzter Moment. Zwei Stunden bevor er starb, bemühte er sich, wieder zu lesen. Er war zärtlich und nett. Sogar im Leiden behielt er all seines Süße. Madame Martin sagte ihr: "Sie haben lange Jahre von Glück gehabt; Sie haben die Erinnerung davon behalten sie; das ist ein Anteil an Glück in dieser Welt." Aber gute Madame Marmet seufzte; eine Wolke überschritt ihre stille Braue. "Ja", sie sagte, "Louis war das beste von Männern und das beste von Ehemännern. Doch machte er mich sehr miserabel. Er hatte nur eine Schuld, aber ich litt davon grausam. Er war eifersüchtig. Gut, nett, zart, und großzügig als er war, diese schreckliche Leidenschaft machte ihn ungerecht, ironisch, und gewaltsam. Ich kann Sie beruhigen, daß mein Verhalten nicht die wenigste Ursache für Verdacht gab. Ich war keine Kokette. Aber ich war jung, frisch; Ich überholte für schön. Das genügte. Er ließe mich nicht allein ausgehen, und ließe mich nicht erhalten Sie Anrufe in seiner Abwesenheit. Jedesmal wenn wir zu einem Empfang, mir, gingen, gezittert in Fortschritt mit der Angst vor der Szene, die er später machen würde, in der Kutsche." Und die gute Madame Marmet fügte hinzu, mit einem Seufzer: "Es ist wahr, daß ich gern tanzte. Aber ich mußte seinen Verzicht das Gehen zu Bällen erklären; es brachte ihn dazu, zu sehr zu leiden." Gräfin Martin drückte Erstaunen aus. Sie hatte sich immer Marmet vorgestellt als ein alter Mann, ängstlich, und vertieft durch seine Gedanken; ein wenig lächerlich,
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