Kapitel 59
und jüdischer Sinn. Er bestätigte das, das wenigstens Choulette Les Blandices veröffentlichte, und gewünscht, die Zelle und das Grab von St. Francis zu besuchen. "Dann", rief Madame Martin, "ich werde ihn mit mir nach Italien bringen. Finden Sie ihn, Monsieur Vence, und bringen Sie ihn zu mir. Ich gehe nächste Woche." M. Martin, dann entschuldigt sich, der nicht fähig ist, länger zu bleiben. Er hatte um einen Bericht zu beenden, der war den nächsten Tag vor die Kammer gelegt zu werden. Madame Martin sagte, daß es sie als Choulette niemanden so sehr interessierte. Paul Vence sagte, daß er ein einzigartiges Exemplar der Menschheit war. "Er ist nicht sehr anders als die Heiligen von dessen außerordentliche Leben wir lasen. Er ist so aufrichtig wie sie. Er hat davon eine exquisite Zierlichkeit Sentimentalität und eine schreckliche Gewalt des Verstandes. Wenn er man durch viele davon schockiert, seine Taten, der Grund ist, daß er schwächer ist, weniger unterstützt, oder vielleicht weniger eng beobachtet. Und dann gibt es unwürdige Heilige, ebenso wie dort ist schlechte Engel: Choulette ist ein weltlicher Heiliger, der alles ist. Aber seine Gedichte ist wahre Gedichte, und viel feiner als jene, die davon von den Bischöfen geschrieben sind, das siebzehntes Jahrhundert." Sie unterbrach ihn: "Während ich daran denke, wünsche ich, Ihnen zu Ihrem Freund zu gratulieren Dechartre. Er hat einen charmanten Verstand." Sie fügte hinzu: "Vielleicht ist er ein wenig zu ängstlich." Vence erinnerte sie, daß er ihr gesagt hatte, würde sie Dechartre finden interessant. "Ich kenne ihn auswendig; er ist mein Freund seit unserer Kindheit gewesen." "Kannten Sie seine Eltern?" "Ja. Er ist der einzige Sohn von Philippe Dechartre." "Der Architekt?" "Der Architekt der, unter Napoleon III, wiederhergestellte so viele Burgen und Kirchen in Touraine und dem Orleanais. Er hatte Geschmack und Wissen. Einsam und beruhigt in seinem Leben, er hatte die Unvorsichtigkeit, Viollet anzugreifen-
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