Kapitel 5
Rasseln von Thereses Perlen konnte gehört werden. Sich vom Spiegel drehend, hob sie die Ecke von einem Vorhang und einer Säge durch das Fenster, jenseits der dunklen Bäume vom Kai, dem Seine, das Ausbreiten seiner gelben Reflexionen. Müdigkeit des Himmels und vom Wasser wurde graue Augen in ihre Geldstrafe reflektiert. Das Boot überholte, der 'Hirondelle', das Entstehen von einem Bogen von der Alma Bridge und das Tragen von demütigen Reisenden zu Grenelle und Billancourt. Sie folgte ihm mit ihren Augen, lassen Sie dann der Vorhangsturz, und, beim Setzen von sich unter die Blumen, nahm ein Buch vom Tisch. Auf der Stroh-farbigen Leinendecke leuchtete der Titel darin Gold: 'Yseult la-Blondine', von Vivian Bell. Es war eine Sammlung von Französisch von einer Engländerin zusammengesetzte Strophen, und druckte in London. Sie las gleichgültig, das Warten auf Besucher und das Denken von weniger an die Poesie als von der Poetin, Fräulein Bell, die sie vielleicht der meiste angenehme Freund war, und wer sie sah fast nie; wer, bei jeder einen ihrer Versammlungen der war so selten, küßte sie und rief ihren "Liebling", und babbelte; wer, schlicht, noch verführerisch, fast lächerlich, doch völlig exquisit, lebte bei Fiesole wie ein Philosoph, während sie als ihr meister Geliebter England feierte, Dichter. Ähnlicher Vernon Lee und wie Mary Robinson hatte sie sich verliebt mit dem Leben und der Kunst von Toskana; und, ohne sie sogar zu beenden Tristan, der erste Teil von dem verträumt in Burne-Jones inspiriert hatte aquarelles, schrieb sie provenzalische Strophen und französische Gedichte, die ausdrücken, Italienische Ideen. Sie hatte ihre 'Yseult la-Blondine' zu "Liebling" geschickt, mit ein letter, der sie einlädt, einen Monat mit ihr an Fiesole zu verbringen. Sie hatte geschrieben: Kommen Sie; Sie werden die schönsten Sachen in der Welt sehen, und Sie werden sie schmücken." Und "Liebling" sagte sich, daß sie nicht ginge, daß sie muß, bleiben Sie in Paris. Aber die Idee, Fräulein Bell in Italien war nicht zu sehen,
| <- | Contents | -> |