Kapitel 48
Winter. Sie ging zwischen die Linien von Hütten und alte Häuser, Überreste von die Feldtage Auteuil, die große Häuser hierhin und dorthin unterbrachen. Diese kleinen Geschäfte, diese eintönigen Fenster, waren nichts zu ihr. Noch sie fühlte, daß sie unter dem mysteriösen Zauberspruch der Freundschaft davon war, leblose Sachen; und es schien zu ihr, daß die Steine, die Türen von Häuser, die Lichter hinter den Fensterscheiben, sahen netterweise auf ihr an. Sie war allein, und sie wünschte, allein zu sein. Die Schritte, zwischen die sie nahm, die zwei Häuser, worin ihre Gewohnheiten fast gleich waren, die Schritte, die sie hatte, genommen so oft schien zu-Tag zu ihrem unwiderruflichen. Warum? Das, was das hatte, brachte Tag? Nicht genau ein Streit. Und noch die diesen Tag gesprochenen Wörter hatte ein feines verlassen, seltsamen, ausdauernden Stachel, der nie ginge, ihr. Was war passiert? Nichts. Und daß sich nichts zurückgehalten hatte, alles. Sie hatte eine Art von obskurer Sicherheit, die sie nie würde, Rückkehr zu diesem Zimmer, das so vor kurzem hatte, schloß das Geheimste ein und geehrteste Phasen ihres Lebens. Sie hatte Robert mit dem Ernst davon geliebt eine notwendige Freude. Gemacht geliebt zu werden, und sehr vernünftig hatte sie nicht verloren im Verlassen von sich dieser Instinkt der Spiegelung, dieser Notwendigkeit, für Sicherheit, die in ihr so stark war. Sie hatte nicht gewählt: einer selten wählt. Sie hatte es sich nicht erlaubt, aufs Geratewohl genommen zu werden und durch Überraschung. Sie hatte das gemacht, was sie gewünscht hatte zu machen, so viel wie einer je macht das, was einer wünscht, in solchen Fällen zu machen. Sie hatte nichts zu bedauern. Er war das, was es seine Pflicht war zu sein, zu ihr gewesen. Sie fühlte sich, trotz alles, daß alles an einem Ende war. Sie dachte, mit trockener Traurigkeit, daß drei Jahre ihres Lebens einem ehrlichen Mann gegeben worden waren, hatte liebte sie und das sie geliebt hatte. "Denn ich liebte ihn. Ich muß geliebt haben
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