Kapitel 46
naiv endete er immer, indem er es spielte. "Sie wissen sehr gut, Therese, den ich wünsche, nichts außer zu machen, um zu sein, Ihnen angenehm. Seien Sie mit mir nicht launenhaft." "Und warum sollte ich nicht launenhaft sein? Wenn ich mich Ihnen gäbe, war es nicht weil ich logisch war, noch weil ich glaubte, daß ich muß. Es war weil ich war launenhaft." Er schaute sie an, erstaunte und betrübte. "Ist das Wort Ihnen, meinem Freund, nicht angenehm? Gut lassen Sie uns sagen, daß es war, Liebe. Wirklich war es, mit meinem ganzen Herzen, und weil ich fühlte, daß Sie liebten, ich. Aber Liebe muß ein Vergnügen sein, und wenn ich nicht darin finde, das Zufriedenstellung von dem, was Sie meiner Willkür rufen, aber das wirklich ist mein Wunsch, mein Leben, meine Liebe, ich will es nicht; Ich ziehe vor, allein zu leben. Sie ist erstaunlich! Meine Launen! Gibt es sonst noch etwas in Leben? Ihr foxhunt ist nicht so launenhaft?" Er antwortete, sehr hochachtungsvoll: "Wenn ich nicht versprochen hätte, beschwöre ich Sie, Therese, den ich opfern würde, dieses kleine Vergnügen an großer Freude." Sie fühlte, daß er die Wahrheit sprach. Sie wußte, wie genau er im Füllen war, die unbedeutendsten Verabredungen, doch erkannte, daß, wenn sie darauf bestand, daß er würde, gehen Sie nicht. Aber es war zu spät: sie wünschte nicht zu gewinnen. Sie würde streben danach nur das gewaltsame Vergnügen vom Verlieren. Sie gab vor, seines zu nehmen schlußfolgern Sie ernsthaft, und sagte: "Ah, Sie haben versprochen!" Und sie beeinflußte, um nachzugeben. Zuerst überrascht gratulierte er sich dabei, dauern Sie habend sie gemacht hören Sie Grund zu. Er war ihr dankbar dafür, nicht stur gewesen zu sein. Er legte seinen Arm um ihre Taille und küßte sie auf dem Hals und den Augenlidern als es eine Belohnung. Er sagte: "Wir treffen uns vielleicht drei oder vier Male, bevor ich gehe, und mehr, wenn Sie wünschen. Ich werde auf Sie warten so oft, wie Sie wünschen zu kommen. Sie werden mich hier treffen
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