Kapitel 40
von einer Jungfrau, einer empfindlicher Seele. Er ist ein Tranchiermesser, und arbeitet gut. Bei Nacht, in der Nähe von seiner Mutter, die er liebt, die er studiert, er liest Bücher. In sein Verstand, einfach und empfänglich, Ideen bringen sich wie Kugeln darin unter ein Mauer. Er hat keine Wünsche. Er hat weder den Leidenschaften noch den Lastern das befestigen Sie uns an Leben. Er ist einsam und rein. Ausgestattet mit stark Tugenden, er wird eingebildet. Er lebt unter miserablen Leuten. Er sieht Leiden. Er hat Hingabe ohne die Menschheit. Er hat dieses sortieren Sie von Kälte Wohltätigkeit, die Altruismus angerufen wird. Er ist nicht menschlich, weil er nicht ist, sinnlich." "Ach! Muß man sinnlich sein, menschlich zu sein?" "Bestimmt, Madame. Wahres Mitleid, wie Zartheit, kommt vom Herzen. Er ist nicht intelligent genug, um Zweifel zu hegen. Er glaubt, was er gelesen hat. Und er hat das gelesen, um zu begründen, daß universale Glücksgesellschaft sein muß, zerstört. Durst auf Martyrium verschlingt ihn. Ein Morgen, habend sich geküßt, seine Mutter, er geht aus; er schaut für den sozialistischen Abgeordneten von ihm zu Gebiet sieht ihn, wirft sich auf ihn, und begräbt in seines einen poniard Brust. Lang lebende Anarchie! Er wird verhaftet, gemessen, fotografierte, befragt, urteilte, verurteilte zum Tod, und guillotined. Das ist mein Roman." "Es ist nicht sehr amüsierend", sagte die Prinzessin; "aber das ist nicht Ihre Schuld. Ihre Anarchisten sind als andere Franzosen so ängstlich und mäßig. Das Russen haben mehr Dreistigkeit und mehr Phantasie." Gräfin Martin fragte Paul Vence, ob er ein schweigsames, ängstlich-sehend kannte, Mann unter den Gästen. Ihr Ehemann hatte ihn eingeladen. Sie wußte davon nichts er glättet seinen Namen nicht. Paul Vence konnte nur sagen, daß er Senator war. Er hatte ihn eines Tages durch Chance im Luxemburg gesehen, in der Galerie das gedient als eine Bibliothek. "Ich ging dort, die Kuppel anzuschauen, wo Delacroix gemalt hat, in ein
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