Kapitel 4
Voltaire. . . C'est un peche mortel. . . ni de Renan. . . ni de l'Anatole Frankreich. Voila qui est dangereux." Die Namen sind angemessen verbunden; ein wirkliches, wenn nicht genau ein apostolisches, Folge, existiert zwischen den drei Schriftstellern. JULES LEMAITRE de l'Academie Francais BUCHEN SIE 1. KAPITEL ICH "ICH BRAUCHE LIEBE" Sie gab einen flüchtigen Blick bei den Sesseln, der vor den Schornstein gesetzt wurde, beim Tee,- Tisch, der im Schatten leuchtete, und bei den großen, blassen Stielen der Blumen das Aufsteigen über chinesische Vasen. Sie stieß ihre Hand unter dem Blumigen Zweige der Schneebälle, um ihre silbernen Bälle zum Zittern zu bringen. Dann sie schaute sich in einem Spiegel mit ernster Aufmerksamkeit an. Sie hielt sich sidewise, ihr Hals drehte ihre Schulter, mit ihr zu folgen, um Augen der Frühling ihrer feinen Form in seinem Scheiden-wie schwarzen samtigen Kleid, um welchen trieb eine mit Perlen übersäte leichte Tunika worin düster Lichter sprühten. Sie ging näher, neugierig, ihr Gesicht davon zu wissen Tag. Der Spiegel gab ihr Aussehen mit Ruhe zurück, als ob derartig liebenswürdig Frau, die sie untersuchte, und das kein unpleasing zu ihr war, lebte draußen entweder akute Freude oder tiefgründige Traurigkeit. Auf den Mauern des großen Salons, leer und schweigsam, die Figuren von die Gobelins, vage als Schatten, zeigten unter ihre antiken Spiele farblos und das Sterben von Anmut. Wie sie, die terra-cotta-Statuetten auf schlank Säulen, die Gruppen von altem Sachsen und die Gemälde von reißt ab, Speiche von vergangener Ruhm. Auf einem Sockel verzierte mit kostbaren Bronzen, dem Marmor, Büste irgendeiner Prinzessin königlich verkleidete, als Diana ungefähr erschien, um hinaus zu fliegen, von ihrer turbulenten Textilware, während auf der Decke eine Figur der Nacht, pulverisiert wie eine Marquise und umgab durch cupids, säte Blumen. Alles war schlafend, und nur das Knistern von den Baumstammen und dem Licht,
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