Kapitel 34
Der Maler Duviquet war, dessen Ideen jene eines Künstlers waren, beschämt. Er fand nicht auf der Begräbnismaske, die von Str. gebracht wird, Helena die Merkmale dieses Gesichtes, schön und mächtig der Medaillen und Büsten haben geweiht. Man muß jetzt davon überzeugt werden daß die Bronze dieser Maske in allen alten Geschäften hing, unter Adler und Sphinxen machten von gilded-Holz. Und, ihm zufolge, seit das wahre Gesicht von Napoleon war nicht das vom idealen Napoleon, seinem wirklichem, Seele ist vielleicht nicht gewesen, als Idealisten es mochten. Vielleicht war es die Seele von einem guten Bourgeois. Jemand hatte dieses gesagt, und er wurde dazu veranlaßt glauben Sie, daß es wahr war. Jedenfalls, Duviquet, der sich damit einbildete, die besten Porträts vom Jahrhundert gemacht zu haben, kannte diese gefeierten Männer ähneln Sie den Ideen man selten Formen von ihnen. M. Daniel Salomon beobachtete, daß die feine Maske über dem Duviquet geredet, der vom leblosen Gesicht des Kaisers genommene Gipsabdruck, und brachte zu Europa von Dr. Antommarchi, war in Bronze geformt worden und von Mitgliedsbeitrag zum ersten Mal verkauft in 1833, unter Louis Philippe,, und hatte dann Überraschung und Mißtrauen inspiriert. Leute verdächtigten das Italienischer Chemiker, der eine Art von Hanswurst war, immer geschwätzig und ausgehungert, von habend sich bemüht, sich über Leute lustig zu machen. Jünger von Dr. Galle, wessen System war dann in Gunst, betraf die Maske als verdächtig. Sie finden Sie die Stöße des Genies nicht darin; und die Stirn, untersucht darin, Übereinstimmung mit den Theorien des Meisters präsentierte darin nichts bemerkenswertes seine Formation. "Genau" sagte Princess Seniavine. "Napoleon war nur dafür bemerkenswert seiend Volney den Magen eingetreten und stehlend eine Schnupftabakdose verzierte mit Diamanten. Monsieur Garain hat uns nur unterrichtet." "Und doch" sagte Madame Martin, "niemand ist sicher, daß er Volney trat."
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