Kapitel 21
verbergen Sie. Alles, was vor ihr über anderen Frauen geflüstert worden war, gehallt in ihren brennenden Ohren. Aber, stolz und delikat paßte sie dazu auf verstecken Sie den Wert des Geschenks, den sie machte. Er verdächtigte nie ihre Moral Unbehagen, das nur einige Tage dauerte und von Perfekt ersetzt wurde, Ruhe. Nach drei Jahren verteidigte sie ihr Verhalten als Unschuldiger und natürlich. Sie schaden zu niemandem, sie hatte kein Bedauern. Sie war zufrieden. Sie war verliebt, sie wurde geliebt. Zweifellos hatte sie den Rausch nicht empfunden hatte sie erwartet, aber empfindet man es je? Sie war die Freund davon das guter und ehrlicher Kerl, viel, das von Frauen gemocht wird, die für verächtlich überholten, und um schwer zu gefallen, und er hatte eine wahre Zuneigung für sie. Das Vergnügen sie gab ihn, und die Freude, für ihn schön zu sein, befestigte sie daran Freund. Er machte ständig Leben für sie nicht dazu köstlich, aber leicht Bär, und zu Zeiten angenehm. , Daß das sie nicht in ihrer Einsamkeit erahnt hatte, dennoch vage Sehnsüchte und anscheinend causeless-Traurigkeit, er hatte zu ihr enthüllt. Sie kannte sich, wann sie ihn kannte. Es war ein frohes Erstaunen. Ihr Sympathien waren nicht in ihren Verstanden. Ihre Neigung zu ihm war einfach und offen, und in diesem Moment fand sie Vergnügen von in der Idee das Treffen von ihm den nächsten Tag in der kleinen Wohnung, für wo sie sich getroffen hatten, drei Jahre. Mit einem Schütteln des Kopfes und einem Achselzucken ihrer Schultern, gröber als man von dieser exquisiten Frau erwartet hätte und sitzen würde, allein durch das sterbende Feuer sagte sie sich: "Dort! Ich brauche Liebe!" KAPITEL IIE "MAN KANN SEHEN, DAß SIE JUNG SIND!" Es war nicht mehr Tageslicht, als sie aus der kleinen Wohnung hereinkamen, der Rue Spontini. Robert Le Menil machte zu einem Kutscher ein Zeichen und ging hinein die Kutsche mit Therese. Schließen Sie zusammen, sie rollten unter das Vage
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