Kapitel 15
"Ach, ich frage nicht so sehr" dafür, sagte Madame Martin. "Leute, die sind, natürlich und zeigt sich, wie sie gebären mich selten, und manchmal sie amüsieren mich." Als Paul Vence gegangen war, hörte Le Menil bis das Geräusch von Schritten zu war verschwunden; dann, das Kommen näher: "Zu-folgender Tag, um drei Uhr? Lieben Sie mich immer noch?" Er fragte sie zu Antwort, während sie allein waren. Sie antwortete, daß es war, spät, daß sie keine Besucher mehr erwartete, und daß niemand außer ihr husband käme. Er flehte an. Dann sagte sie: "Ich werde den ganzen Tag freier zu-folgender Tag sein. Warten Sie um drei Uhr auf mich." Er dankte ihr mit einem Aussehen. Dann, das Setzen von sich auf bei der Gegenseite vom Schornstein fragte er, wer dieser Dechartre war, den sie wünschte, ihr eingeführt. "Ich wünsche ihn nicht, zu mir eingeführt zu werden. Er sollte mir vorgestellt werden. Er ist Bildhauer." Er mißbilligte die Tatsache, daß sie neue Gesichter sehen mußte und hinzufügte,: "Ein Bildhauer? Sie sind normalerweise brutal." "Ach, aber dieser macht so kleine Skulptur! Aber wenn es Sie ärgert, daß ich sollen Sie ihn treffen, ich werde nicht machen damit." "Mir sollte es leid tun, wenn Gesellschaft irgendeinen Teil der Zeit nähme, dem Sie geben könnten, ich." "Mein Freund, Sie können sich darüber nicht beklagen. Ich ging nicht einmal zu Madame Meillan ist gestern." "Sie haben recht, sich als wenig als mögliche dort zu zeigen. Es ist nicht ein Haus für Sie." Er erklärte. Alle Frauen, die dort gingen, hatten irgendein würziges Abenteuer gehabt welcher wurde bekannt und redete ungefähr. Außerdem, begünstigte Madame Meillan Intrige. Er gab Beispiele. Aber, Madame Martin, die ihre Hände ausstreckten, auf den Armen des Lehrstuhles in bezaubernder Erholsamkeit neigte ihr Kopf, gesehen bei der sterbenden Glut im Kamin. Ihre nachdenkliche Stimmung war geflogen. Nichts davon blieb auf ihrem Gesicht, ein kleines betrübt, noch in ihr träg
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