Kapitel 10
sich: "Was machte er, um den Knopf vom Prinzen zu bekommen?" "Er, nichts. Seine Frau, alles." Sie hatten ihre eigene zynische Philosophie. Einer von ihnen hatte keinen Glauben darin Versprechen der Männer. "Sie sind Arten, die mir nicht passen. Sie tragen ihre Herzen darauf ihr Hände und auf ihren Mündern. Sie stellen sich für Eintritt einem Klub vor. Sie sagen, 'ich verspreche, Ihnen einen weißen Ball zu geben. Es wird ein Alabaster sein Ball, ein Schneeball! Sie wählen. Es ist ein schwarzer Ball. Leben scheint ein abscheuliches Angelegenheit, wenn ich daran denke." "Denken Sie dann nicht daran." Daniel Salomon, der sich ihnen angeschlossen hatte, flüsterte würzig in ihren Ohren Geschichten einer heruntergelassenen Stimme. Und bei jeder seltsamen Enthüllung, die betrifft, Madame Raymond oder Madame Berthier oder Prinzessin Seniavine, er fügte hinzu, nachlässig: "Alle wissen es." Dann nach und nach zerstreute sich die Menge von Besuchern. Nur Madame Marmet und Paul Vence blieben. Das Letzte ging zu Madame Martin, und fragte: "Wann wünschen Sie mich, Ihnen Dechartre vorzustellen?" Es war Zeit die Sekunde, nach der er dieses von ihr gefragt hatte. Sie sah nicht gern neue Gesichter. Sie antwortete, unbesorgt: "Ihr Bildhauer? Wenn Sie wünschen. Ich sah Medaillons beim Champion de Mars von ihm gemacht sind welche sehr gut. Aber er arbeitet nicht sehr. Er ist ein Amateur, ist er nicht?" "Er ist ein delikater Künstler. Er muß nicht arbeiten, um zu leben. Er streichelt seine Figuren mit liebender Langsamkeit. Aber werden Sie nicht betrogen über ihm, Madame. Er weiß, und er fühlt sich. Er wäre Meister wenn er leben Sie nicht allein. Ich habe ihn seit seiner Kindheit gekannt. Leute denken daß er einsam und verstockt ist. Er ist leidenschaftlich und ängstlich. Das was er Mängel, das, was ihm immer fehlen wird, um den höchsten Punkt seiner Kunst zu erreichen,, ist Einfachheit des Verstandes. Er ist unruhig, und er verdirbt sein schönstes
| <- | Contents | -> |