Kapitel 63
wurde sehr verwirrt, besonders wenn, die Momentschule war vorbei, er, sah, daß der Bursche eilt, um Marjorie zu fangen, und die zwei drehen sich dann zusammen zum kleinen Fremden. Beider Stoß aus ihren Händen, und das kleine Gebirgsmädchen, so ungewohnt zu höflich Förmlichkeiten waren vor Verlegenheit, deshalb der Lehrer, ganz hilflos ging hinüber, ihr zu helfen und Grau erklärte: "Marjorie und ich blieben bei ihrem Großvater, und wir hatten nicht ein gute Zeit, Marjorie?" Marjorie nickte mit irgendeinem Zögern, und Grau ging darauf: "Wie, wie ist er jetzt?" "Grandpap's richtiger peart jetzt." "Und wie ist Ihr Cousin, Jason?" Die Frage schickte so eine abrupte Welle des Heimwehes durch Mavis daß ihre Antwort erstickt wurde, und Marjorie verstand und setzte sie bewaffnen Sie um Mavis's Schulter. "Sie müssen hier auf einsam sein. Wo leben Sie?" Und wenn sie versucht unterbrach, Gray zu erklären. "Warum, Sie müssen einer unseren zehn sein, Sie müssen auf unserem Bauernhof leben. Ist nicht so lustig?" "Und ich lebe die Straße über die Spitze" entlang weiter, sagte Marjorie. "In diesem großen großen Haus in den Wäldern?" "Ja", nickte Marjorie, "und Sie müssen kommen, um mich zu sehen." Mavis's Augen hatten jetzt das Licht der Freude in ihnen, und durch sie sahen ein dankbares Herz. Draußen, Grau bekam Marjorie's Pony denn sie, die zwei Berittenen, ritt aus dem Tor und ging die Spitze hinunter bei einem Galopp, und Marjorie wirbelte in ihrem Sattel, um ihre Haube zu schwenken zurück beim kleinen Bergsteiger. Der Lehrer, der in der Nähe davon stand, sie anzusehen, kehrte zu Gehen um und schließt das Schulhaus. "Ich komme, um Ihren Vater zu sehen, und wir werden einige Bücher und Sie bekommen werden Sie so schwer studieren, daß Sie keine Zeit haben werden zu bekommen, heimwehkrank keine mehr", er sagte netterweise, und Mavis begann hinunter das Straße bestiegen die setzten und ridered-Zaun, und machte ihren Weg über den Feldern. Sie war einsam gewesen, und jetzt kam Heimweh
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