Kapitel 57
ihre Stange. Nicht es wagend, irgend länger herumzulungern, hüpfte sie leicht dazu der Boden und begann in atemloser Eile aufwärts und über dem Hügel. Als sie es hinunterging, konnte sie sehen, daß Pferde zum Zaun anbanden, um das Yard und Schulkinder, die auf die Veranda drängen, und das Hereinmarschieren in die Tür. Das Letzte war hineingegangen, bevor sie reichte, das Schulhaus-Tor, und sie hielt das mit einem pochenden Herzen an ziemlich fiel sie dann und dort durch, denn sie zog sich rückwärts zurück durch das Tor schlich sicher zu sein, daß niemand sie sah, weiter das Steinmauer geworden eine Gasse und bestieg darin einen Wurmzaun das Wälder hinter dem Schulhaus. Dort setzte sie sich auf einen Baumstamm hin, kläglich allein, und über den sonnigen seltsamen Neigungen von diesem neuen Welt, auf über dem Vorgebirge leuchtete ihr Verstand zum Großen weit weg auf Berge und, ihr Gesicht in ihre Hände einwerfend, fing sie an zu schluchzen, aus ihrer Einsamkeit und ihrer Trauer. Der Schrei machte ihr Gutes, und durch und durch sie hob ihren Kopf, rieb ihr die geröteten Augen mit dem Rücken von einem Hand, halbe Rose, um zum Schulhaus zu gehen, und ging hilflos unter entlang auf dem dicken Gras neben der Seite des Baumstammes. Die Sonne schlug warm und soothingly entlang auf ihr. Das Gras und sogar der Baumstamm gegen ihre Schultern war warm und tröstend, und das summen Sie davon Insekten über ihr waren so schläfrig, daß sie gähnte und sich tiefer niederließ, ins Gras, und gegenwärtig überholte sie in Schlaf und Träume von Jason. Jason war in der Fehde. Sie konnte ihn sehen, der in einigem gekauert wird, Büsche und das Schauen augenscheinlich durch sie auf die Vorsicht für einiges Honeycutt; und die Gegenseite des Hügels zu vertun, war ein Honeycutt, der Jason sucht. Irgendwie wußte sie, daß es der Honeycutt war, wer hatte den Vater des Jungen erschlagen, und sie sah, daß der Mann dadurch schleicht, die Bürste und schlängelt auf seinen Bauch zu einem Stumpf auf seine Weise über wo
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