Kapitel 39
Die Frau von Kapitän Cavendish's, wegen des Kindes, obwohl die zwei Frauen waren nicht vom beste Übereinstimmung man mit einem anderen. Oft würden mich merken Sie, daß meine Mutter das Kind streichelte, mit nur einer Seitenaufmerksamkeit, für ihre Mutter, obwohl das gut von ihrer weichen Anmut davon verkleidet wurde, Art, die schien alles anwesende in einem Zimmer einzuschließen, und ich auch gemerkt diese Gnädige Frau, daß Rosamond Cavendish's lieber Mund fertig dasein würde, ein gerades säumt bei irgendeiner Bemerkung vom anderen mit innerlicher Abweichung Frau. Gnädige Frau Rosamond Cavendish war, ich nehme an, eine Schönheit, obwohl nach ein seltsame und neugierige Mode, beim Sein auf jenen scheinbar abhängig, um sie dafür, wie ein Chamäleon für seine Farbe darauf abhängig ist, seine Umgebungen. Ich habe Gnädiger Frau Cavendish gesehen, wenn um einen gelobt hat sie liebte, oder näherte durch das kleine Dienstmädchen, ihre Tochter, mit ein outstretch schöner kleiner Arme und ein Zwang der Grübchen zu Küsse leuchten in solches Strahlen der Schönheit auf der, Junge als ich war, ich wurde von ihr überwältigt. Dann andererseits habe ich sie als es gesehen trübe undurchsichtig von irgendeiner Bedeutung der Schönheit, wie einer gut sein konnte. Aber sie liebte Kapitän Cavendish gut, und ich wot er sah sie nie, aber mit dieser wunderbare Charme, seit, jedesmal wenn er es seinen Augen auf ihr warf, muß gewesen sein sowohl Spiegelung als auch wahres Leben der Freude in ihr zu wecken, Gesicht. Sie war so klein und überstieg, nehmen Sie ab, daß sie nicht mehr schien, als ein Kind, und sie war nicht stark und hatte dabei bereit einen schnellen Husten jeder Atem des Windes, und sie ritt, noch ging sie wie unsere Engländer Frauen, aber lag ungefähr auf Polstern in der Sonne. Immer noch, als sie sich bewegte,, es war mit so einer Energie von Anmut und solcher Bereitschaft der niemand, Ich verdächtige, wußte, wie gebrechlich sie war, bis sie krank wurde, und starb das
| <- | Contents | -> |