Kapitel 69
Name, und zu ihrer Überraschung wurde gerade in Frau Wilcox's gezeigt Schlafzimmer. "Ach, Frau Wilcox, ich habe den baddest dazu gebracht, ein Fehler zu machen. Ich bin mehr, beschämter und traurig als ich sagen kann." Frau Wilcox verbeugte sich ernst. Sie wurde gekränkt und gab nicht vor im Gegenteil dazu. Sie setzte sich im Bett auf und schrieb Briefe darauf ein ungültiger Tisch, der ihre Knie überspannte. Ein Frühstückstablett war angeschaltet ein anderer Tisch neben ihr. Das Licht des Feuers, das Licht von das Fenster und das Licht einer Kerzenlampe, das warf, ein Heiligenscheinrunde ihre Hände zu zittern, verband sich, um ein seltsames zu schaffen Atmosphäre der Auflösung. "Ich wußte, daß er im November nach Indien ging, aber ich vergaß." "Er segelte auf die 17. für Nigeria, in Afrika." "Ich wußte, weiß ich. Ich bin alles dadurch zu absurd gewesen. Ich bin genau sehr beschämt." Frau Wilcox antwortete nicht. "Ich bin, trauriger als ich sagen kann, und ich hoffe, daß Sie vergeben werden, ich." "Es ist wichtig nicht, Fräulein Schlegel. Es ist gut für Sie, gekommen zu sein runden Sie so prompt." "Es ist wichtig", weinte Margaret. "Ich bin Ihnen unhöflich gewesen; und meine Schwester ist nicht sogar bei Heimat, deshalb gab es nicht eben, daß Entschuldigung." "Tatsächlich?" "Sie ist nur nach Deutschland gefahren." "Sie gegangen auch", murmured das andere. "Ja, bestimmt ist es ziemlich sicher, Safe, absolut, jetzt." "Sie haben sich auch gesorgt!" rief Margaret und bekam mehr und aufgeregter, und das Nehmen eines Stuhles ohne Einladung. "Wie vollkommen außerordentlich! Ich kann sehen, daß Sie haben. Sie fühlten sich als ich machen Sie; Helen muß ihn wieder nicht treffen." "Ich dachte es am besten." "Jetzt warum?" "Das ist eine schwierigste Frage", sagte Frau Wilcox und lächelte, und ein kleines Verlieren ihr Ausdruck des Ärgers. "Ich glaube, daß Sie setzten, es am besten in Ihrem Brief, es war ein Instinkt, der vielleicht falsch ist."
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