Kapitel 65
wenig." "Nun, ich gehe fort. Frieda hat mich nur zu Stettin, und ich, gefragt sha ist nach dem Neuen Jahr keine Ladenkasse zurück. Wird das machen? Oder Sie mich fliegen Sie das Land insgesamt? Wirklich, Meg, das, was über Sie gekommen ist, um so ein Getue zu machen?" "Ach, ich bekomme ein altes Dienstmädchen, nehme ich an. Ich glaubte, daß ich mich kümmerte, nichts, aber wirklich ich, ich sollte gelangweilt werden, wenn Sie sich damit verliebten, der gleiche Mann zweimal and"-, den sie sich räusperte, "Sie gingen rot wissen Sie, als Sie Aunt Juley diesen Morgen angriff. ICH sollte sich ansonsten nicht darauf bezogen haben." Aber Helens Lachen klingelte wahr, als sie eine seifige Hand zum Himmel hochzog, und fluchte, daß nie, nirgends und nohow, würden sie, fallen Sie darin wieder lieben Sie mit keinem der Wilcox-Familie, entlang zu seinem remotest Sicherungsgegenstande. KAPITEL VIII Die Freundschaft zwischen Margaret und Frau Wilcox, die dazu waren, entwickeln Sie sich so schnell und mit solchen seltsamen Ergebnissen, dürfen Sie vielleicht hat seine Anfänge bei Speyer gehabt, im Frühling. Vielleicht das ältere Dame, als sie bei der vulgären, gesunden Kathedrale anstarrte, und zur Rede von ihrem Ehemann und Helen zugehört, hat vielleicht bemerkt in der anderen und weniger charmanten der Schwestern eine tiefere Sympathie, ein gesunderes Urteil. Sie war fähig dazu, solche Sachen zu bemerken. Vielleicht war es sie, wer die Fräulein Schlegels gewünscht hatte zu sein, zu Howard End eingeladen, und Margaret, deren Gegenwart sie hatte, insbesondere gewünscht. All dies ist Spekulation; Frau Wilcox hat Linke wenige klare Anzeichen für sie. Es ist bestimmt, daß sie kam später Zeiträume von vierzehn Tagen, der genaue Tag, zu Besuch zu Wickham Place diese Helen ging mit ihrem Cousin zu Stettin. "Helen!" geweinter Fraulein Mosebach in awestruck-Lauten, sie war jetzt in der Zuversicht ihres Cousins, "seine Mutter hat Ihnen vergeben!" Und
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