Kapitel 39
Meinung auch." "Stimmen Sie überein?" fragte Margaret. "Sie glauben, daß Musik ist, damit anders als Bilder?" "Ich, ich sollte gedacht haben damit, Art von", sagte er. "So sollten Sie I.. Jetzt erklärt meine Schwester, daß sie nur die Gleichen sind. Wir haben Sie großartige Argumente dafür. Sie sagt, daß ich dicht bin,; Ich sage, daß sie ist, schlampig." Unterwegs bekommend, weinte sie: "Jetzt scheint es nicht Ihnen absurd? Das, was ist das Gute der Künste, wenn sie 'wieder austauschbar? Das, was ist das Gute des Ohrs, wenn es Ihnen sagt, das gleich als das Auge? Helens ein Ziel ist Melodien darin zu übersetzen, das Sprache des Gemäldes, und stellt in die Sprache der Musik vor. Es ist sehr einfallsreich, und sie sagt mehrere schöne Sachen darin das Prozeß, aber das, was gewonnen wird, ich würde gern wissen? Ach, es ist alles Abfall, radikal falsch. Wenn Monet's wirklich Debussy, und Debussy's wirklich Monet, kein Gentleman ist sein Salz wert-- das ist meine Meinung." Augenscheinlich stritten sich diese Schwestern. "Jetzt, diese genaue Symphonie, die wir nur gehabt haben, sie wird nicht lassen Sie es allein. Sie etikettiert es mit Bedeutungen, die von zu Ende beginnt,; Drehungen es in Literatur. Ich frage mich, ob der Tag je zurückkommen wird, wenn Musik als Musik behandelt werden wird. Doch weiß ich nicht. Es gibt mein Bruder, hinter uns. Er behandelt Musik als Musik, und ach, mein Güte! Er macht mich böser als irgendein, einfach wütend. Mit ihm ich Mutprobe streitet sich nicht einmal." Eine unglückliche Familie falls talentiert. "Aber, natürlich ist der wirkliche Schurke Wagner. Er hat mehr gemacht als irgendein Mann im neunzehnten Jahrhundert zum Wursteln davon die Künste. Ich fühle, daß Musik nur in einem sehr ernsten Staat ist, jetzt, obwohl außergewöhnlich interessant. Jedes ab und zu in die Geschichte kommt diese schrecklichen Genies dort, wie Wagner der rühren Sie sofort alle Brunnen des Gedankens auf. Für einen Moment ist es herrlich. So ein Spritzen war so nie. Aber danach, so ein Los
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