Kapitel 35
hatte seinen Hut gefunden und hatte sein volles Spielergebnis in Sicherheit, ihm, deponiert war "zu spät", um Helen nachzugehen. Die vier Ernsten Lieder hatten angefangen, und man konnte sich nicht während ihrer Aufführung bewegen. "Meine Schwester ist so nachlässig", Margaret flüsterte. "Nicht überhaupt" antwortete der junge Mann; aber seine Stimme war tot und kalt. "Wenn Sie mir Ihre Adresse geben würden,--" "Ach, nicht bei allem, nicht bei allem"; und er wickelte seinen greatcoat hinüber ein seine Knie. Dann klingelten die Vier Ernsten Lieder seicht in Margarets Ohren. Brahms, für seine ganze Nörgelei und seinen grizzling, hatte nie geraten das, wie der es sich fühlte, um davon verdächtigt zu werden, einen Schirm zu stehlen. Für dieser Narr eines jungen Mannes glaubte, daß sie und Helen und Tibby hatten, spielt die Hochstapelei auf ihm, und daß, wenn er seines gäbe, adressieren Sie, sie würden in seine Zimmer irgendein mitternächtliches oder anderes einbrechen und stehlen Sie seinen gehen-Stock auch. Die meisten Damen hätten gelacht, aber Margaret kümmerte sich wirklich, denn es gab ihr darin einen Blick Schmutz. Um zu vertrauen, daß Volk ein Luxus ist, in dem nur das Wohlhabende können Sie sich gütlich tun; die Armen können es nicht leisten. Sobald Brahms hatte, sich hinaus gegrunzt, gab sie ihm ihre Karte und sagte, "das ist wo wir leben,; wenn Sie vorzögen, könnten Sie für den Schirm rufen nach dem Konzert, aber ich störte Sie nicht gern, wenn es hat, alles gewesen unsere Schuld." Sein Gesicht heiterte ein kleines auf, als er sah, daß Wickham Place war, W. es war traurig, zu sehen, daß er mit Verdacht korrodierte, und noch nicht es wagend, unhöflich zu sein, falls diese gut-gekleideten Leute waren, ehrlich doch. Sie nahm es als ein gutes Zeichen, daß er ihr sagte,, "Ist es, eine Geldstrafe programmiert heute nachmittag, ist es nicht?" denn dies war die Bemerkung, mit der er sich ursprünglich geöffnet hatte, vor das
| <- | Contents | -> |