Kapitel 20
"Wenn ich ein Mann, Herr Wilcox, für diese letzte Bemerkung wäre, würde ich boxen Ihr Ohren. Sie sind nicht geeignet, die Stiefel meiner Nichte zu reinigen, darin zu sitzen das gleiches Zimmer mit ihr, und Sie wagen es, Sie wagen es eigentlich, ich lehne ab um sich mit so einer Person zu streiten." "Alles ist, was ich kenne, sie wird die Sache gestrichen, und er hat nicht, und mein father ist weg und ich--" "Und alles ist, was ich kenne,--" "Könnte ich meinen Satz beenden, gefallen Sie?" "Nr." Charles ballte seine Zähne und schickte den Motor, alles vorbei auszuschwenken die Gasse. Sie schrie. Deshalb spielten sie das Spiel, Familien zu verschließen, eine Runde von dem ist immer spielte, wenn Liebe zwei Mitglieder bei unserem Rennen vereinigen würde. Aber sie spielten es mit außergewöhnlicher Vitalität und gaben das in so vielen Wörtern an Schlegels ist besser als Wilcoxes, Wilcoxes verbessert als Schlegels. Sie schleuderten Anständigkeit beiseite. Der Mann war jung, die Frau, tief gerührt; in einer beiden Vene der Grobheit war latent. Ihr Streit war kein Überraschen mehr als ist die meiste Streitigkeit, unvermeidlich, zur Zeit, unglaublich danach. Aber es war mehr als normalerweise sinnlos. Einige Minuten, und sie wurden aufgeklärt. Der Motor zeichnete auf bei Howard End, und Helen, die sehr blaß aussah, lief ab, um sich zu treffen ihre Tante. "Tante Juley, ich habe nur ein Telegramm von Margaret gehabt; Ich, ich, der gemeint werde, um Ihr Kommen aufzuhören. Es ist nicht, es ist vorbei." Der Höhepunkt war für Frau Munt zu viel. Sie brach in Tränen aus. "Tante Juley geehrt, machen Sie nicht. Lassen Sie sie nicht wissen, daß ich so albern gewesen bin. Es war nichts. Halten Sie meinetwegen durch." "Paul", geweint Charles Wilcox und abgezogen seine Handschuhe. "Lassen Sie sie nicht wissen. Sie sollten nie wissen." "Ach, mein Liebling Helen--" "Paul! Paul!" Ein sehr junger Mann kam aus dem Haus heraus.
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