Kapitel 74
Die Konversation verlagerte sich wieder. Zu der Zeit schien es wenig mehr als ziellos schwatzen Sie. Es interessierte sie wenn ihre Gastgeberin erklärte, daß Howard End sie eigen waren, Eigenschaft. Sie wurde gelangweilt, als zu winzig ein Konto war, von der Fussell-Familie gegeben, von den Sorgen von Charles betreffend Neapels, von den Bewegungen von Herrn Wilcox und Evie,, wer war Autofahren in Yorkshire. Margaret konnte nicht tragen werdend gelangweilt. Sie wuchs unaufmerksam, spielte damit das Fotorahmen eingeworfen es, besoffener Dollys Glas,, entschuldigt, wurde verziehen, Schnitt ihr Finger darauf, war bemitleidt, und sagte schließlich, daß sie gehen muß, gab es alles das Haushalten, um zu machen, und sie mußte des Tibby's interviewen Reitenmeister. Dann wurde der neugierige Ton wieder getroffen. "Auf Wiedersehen, Fräulein Schlegel, auf Wiedersehen. Danke dafür das Kommen. Sie haben mich aufgeheitert." "Ich bin so froh!" "Ich, ich frage mich, ob Sie je über sich nachdenken.?" "Ich denke an sonst nichts", Margaret sagte und errötete, aber das Lassen ihrer Hand in dem des Körperbehinderten bleiben. "Ich wundere mich. Ich wunderte mich bei Heidelberg." "Ich bin sicher!" "Ich denke fast--" "Ja?" für dort war eine lange Pause gefragt Margaret, ein Pause, die mit dem Flackern des Feuers irgendwie verwandt war, das zittern Sie von der Lektürenlampe nach ihren Händen, das Weiß verschwimmt vom Fenster; eine Pause wechselnder und ewiger Schatten. "Ich denke fast, daß Sie vergessen, sind Sie ein Mädchen." Margaret wurde erschrocken und ein wenig ärgerlich. "Ich bin neunundzwanzig", sie bemerkte. ", Daß nicht so maßlos mädchenhaft." Frau Wilcox lächelte. "Welche Marken Sie Meinung das? Sie meinen, daß ich gewesen bin, linkisch und unhöflich?" Ein Schütteln des Kopfes. "Ich meinte nur, daß ich einundfünfzig bin,, und daß zu mir beide von Ihnen, lesen Sie ihm alles in irgendeinem Buch oder
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