Kapitel 42
was ist das? Kommen Sie herein! Wie machen Sie?" "Helen, Sie müssen nicht so baufällig sein. Sie nahmen dieses Gentlemans Schirm weg von der Halle von Königin, und er hat gehabt die Schwierigkeiten, dafür zu kommen." "Ach, es tut mir so leid!" weinte Helen, ihr ganzes Haar, das fliegt. Sie war ihren Hut abgezogen, sobald sie zurückkam, und hatte schleuderte sich in den großen essen-Zimmer-Stuhl. "Ich mache nichts aber stehlen Sie Schirme. Mir tut es deshalb sehr leid! Kommen Sie herein und wählen Sie einen. Ist Ihres ein hooky oder ein nobbly? Meins ist ein nobbly wenigstens ich glaube, daß es ist." Das Licht wurde angeschaltet, und sie fingen an zu suchen, das Halle, Helen, die sich plötzlich vom Fifth getrennt hatte, Symphonie, beim Äußern mit schrillen kleinen Schreien. "Machen Sie Ihnen keine Rede, Meg! Sie stahlen die Seide eines alten Gentlemans höchst-Hut. Ja, sie machte, Aunt Juley. Es ist eine positive Tatsache. Sie glaubte, daß es ein Muff war. Ach, Himmelsgewölbe! Ich habe geklopft das In und Aus Karte entlang. Wo ist Frieda? Tibby, warum macht Sie nicht je, Nein, ich kann mich nicht erinnern, was ich sagen werde. Das war nicht es, sondern erzählt, daß die Dienstmädchen, die Tee vorantrieben. Das was über diesem Schirm?" Sie öffnete es. "Nein, alles ist gegangen an den Nähten. Es ist ein entsetzlicher Schirm. Es muß meins sein." Aber es war nicht. Er nahm es ihr weg, murmured einige Wörter des Dankes, und dann geflohen, mit dem trällernden Schritt des Büroangestellten. "Aber wenn Sie halten werden", weinte Margaret. "Jetzt, Helen, wie dumm Sie gewesen sind!" "Hat was immer mich, der gemacht werde?" "Sehen Sie nicht, daß Sie ihn weg erschrocken sind? Ich meinte er, der zu Tee hielt. Sie sollten nicht über das Stehlen reden oder Löcher in einem Schirm. Ich sah seine netten Augen bekommen damit miserabel. Nein, es ist jetzt kein bißchen von Gutem." Denn Helen hatte geworfen aus in die Straße, Geschrei, "Ach, halten Sie!"
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