Kapitel 34
Und die Kobolde, sie waren wirklich überhaupt nicht dort gewesen? Sie waren nur die Phantome von Feigheit und Unglauben? Einer würde gesunder menschlicher Impuls sie zerstreuen? Männer mögen das Wilcoxes oder President Roosevelt, würde sagen ja. Beethoven wußte besser. Die Kobolde waren wirklich dort gewesen. Sie könnten Rückkehr, und sie machten. Es war als ob die Pracht des Lebens könnten Sie hinüber sieden, und schwinden Sie dahin, um zu dampfen und Schaum. In sein Auflösung eine hörte die schreckliche, ominöse Notiz, und ein Kobold, mit erhöhter Bösartigkeit, ging leise hinüber das Universum von Ende zu Ende. Panik und Leere! Panik und Leere! Sogar die brennenden Walle der Welt könnten fallen. Beethoven wählte, am Ende in Ordnung zu machen. Er baute die Walle auf. Er blies zu dem zweiten Mal mit seinem Mund, und wieder wurden die Kobolde zerstreut. Er brachte zurück das Böen der Pracht, das Heldentum, die Jugend, die Pracht, von Leben und dem Tod, und, inmitten gewaltigen roarings von ein übermenschliche Freude, er führte seine fünfte Symphonie dazu sein Schluß. Aber die Kobolde waren dort. Sie könnten Rückkehr. Er hatte so tapfer gesagt, und das ist, warum man kann, vertrauen Sie Beethoven, wenn er andere Sachen sagt. Helen schob ihren Weg während des Applauses hinaus. Sie gewünscht, allein zu sein. Die Musik faßte zu ihr alles zusammen der war passiert oder konnte in ihrer Karriere passieren. Sie las es als es eine greifbare Aussage, die nie ersetzt werden konnte. Das Notizen bedeuteten dieses und daß zu ihr, und sie konnten haben nein andere Bedeutung, und Leben konnte keine andere Bedeutung haben. Sie schob Recht aus dem Gebäude und ging langsam hinunter das draußen Treppe, beim Einatmen der herbstlichen Luft, und dann sie gebummelt nach Hause. "Margaret" genannt Frau Munt, ist Helen "in Ordnung?" "Ach ja." "Sie geht immer in die Mitte eines Programms weg," sagte Tibby. "Die Musik hat sie tief" augenscheinlich bewegt, sagte Fraulein Mosebach.
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