Kapitel 1
Howard End von E. M. Forster Kapitel 1 Man fängt auch vielleicht mit Helens Briefen an ihre Schwester an. HOWARD END, DIENSTAG. Liebster Meg, Es wird nicht das sein, was wir erwarteten. Es ist alt und wenig, und insgesamt köstlicher, roter Backstein. Wir können kaum packen Sie darin, wie es ist, und das Geehrte kennt welchen Willen passieren Sie, wenn Paul (jüngerer Sohn) morgen ankommt. Von Halle Sie biegen rechts oder Linke in essen-Zimmer oder Salon ab. Halle sich ist praktisch ein Zimmer. Sie öffnen eine andere Tür dazu, und dort geht die Treppe in eine Art von Tunnel dazu aufwärts das Erdgeschoß. Drei Schlafzimmer in einer Reihe dort, und drei Dachböden in einer Reihe über. Das ist wirklich nicht das ganze Haus, aber es ist alles, was einer merkt,--neun Fenster, wie Sie davon aufwärts sehen, der Frontgarten. Dann gibt es eine sehr große wych-Ulme, zur Linke als Sie, Aussehen auf, das Lehnen ein wenig über dem Haus, und das Stehen darauf die Grenze zwischen dem Garten und der Wiese. Ich liebe ziemlich dieser Baum schon. Auch gewöhnliche Ulmen, Eichen, kein scheußlicher, als gewöhnliche Eichen, Birnenbäume, Apfelbäume und eine Rebe. Nein silberne Birken aber. Aber ich muß zu meinem Gastgeber einsteigen und Gastgeberin. Ich wollte nur zeigen, daß es nicht das Wenigste ist, das, was wir erwarteten. Warum wir beilegten, daß ihr Haus würde, seien Sie alle Giebel und wackelt, und ihr Garten alles Gummigutt-farbige Pfade? Ich glaube einfach weil wir assoziieren Sie sie mit teuren Hotels, Frau Wilcox, der folgt, in schönen Kleidern lange Korridore, Herrn Wilcox, entlang beim Tyrannisieren von Pförtnern, und so weiter sind Wir Frauen so ungerecht. Ich werde Samstag zurück sein; werden Sie Sie Zug kennen lassen später. Sie sind so bös, wie ich bin, daß Sie auch nicht kamen,; wirklich ist Tibby zu lästig, er beginnt eine neue sterbliche Krankheit jeder Monat. Wie konnte er Heuschnupfen in London haben?
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