Kapitel 33
noch ein' würde", Westermarck schreibt, [Footnote: _Op_. _cit.,_ Volumen ich, Kapitel i p. 12.], "wenn es einem Fuegian oder einem Hottentot erklärt wird,, wird von ihm, nicht als selbstverständliche, betroffen, aber als einfach absurde; noch können Sie es Behauptung allgemeine Annahme sogar unter uns. Wer ist, daß 'noch ein' zu wessen größere Gute, den ich mein eigenes kleineres Gutes nicht vorziehen sollte? Ein Kerl- Landsmann, ein wildes, ein Verbrecher, ein Vogel, ein Fisch, alles ohne Unterschied?" Zu des Bentham's "alle, die dafür für einen und niemanden zählten, mehr als man" ist vielleicht abgeneigten Hartley's Vorliebe von wohlwollend und religiöse Personen der Ruhe der Menschheit. [Fußnote: _Observations auf Man_ teilt IIE, Kapitel iii, 6.] Die Tatsache, daß Männer berühmt für ihre intellektuelle Fähigkeit und für das Breite ihrer Information wird in Moral veranlaßt anzunehmen, als äußerst, Prinzipien nicht gleich, und andere Schulen so zu gründen, würden Sie scheinen zu zeigen, daß, zu jemandem, der als es auf verhandelnde Ethik zielt, ein Wissenschaft, Prinzipien, sowie die steuerabzugsfähigen Aufwendungen von ihnen, sollte sein Gegenstände nächster Untersuchung. Sie sollten nicht für selbstverständlich gehalten werden. Das die Geschichte moralischer Theorie scheint es klar zu machen, daß die gegeben "" von der Moralist ist nicht von der gleichen Natur wie dem des Geometers. Der moralische Philosoph kann nicht also, beschränken Sie sich auf das Entwickeln deduktiv die Auswirkungen irgendeines Prinzips oder Prinzipien, die angenommen werden, ohne kritische Prüfung. Er muß die Rechtsgültigkeit sogar von seines begründen Prinzipien. Dieses, an das wir denken sollten, wenn wir uns dem Studium davon nähern, das andere moralische Schulen. KAPITEL VI DIE MATERIALIEN DER ETHIK 17. WIE DER MORALIST WEITERGEHEN SOLLTE.--Die oben erwähnten Reflexionen auf Methode schlagen Sie die Materialien vor, von denen der Moralist darin Gebrauch machen sollte,
| <- | Contents | -> |