Kapitel 20
Reinheit Demut Entfremdung der "Welt" Entfremdung des "Fleisches" und ihre Listen der "tödlichen Sünden", die sie vom folgenden auswählen,: Stolz Arroganz Ärger Gefräßigkeit Unkeuschheit Neid Eitle-Ruhm Düsterkeit Träge Gleichgültigkeit. Konnten dort ein bemerkenswerterer Kontrast sein als, daß zwischen dem Mittelalterlichen Code und jene der großen griechischen Denker? Plato empfahl als Tugenden bestimmte allgemeine Merkmale des Charakters bewunderten sehr vom Griechen davon sein Tag. Aristoteles nahm sie an und fügte ihnen hinzu. Er hat viel gemalt mehr in Detail die Geschenke und die Anmut von einem gut-geborenen und gut-gelegenen Griechischer Gentleman als er entwickelte ihn. Die Person würde ein trauriges schneiden erscheinen Sie in der Rolle eines mittelalterlichen Heiligen; der mittelalterliche Heilige würde tragen ein befleckte Heiligenschein, wenn es mit den Aristotelian-Tugenden ausgestattet wird. Das ein Ideale, der Grieche, atmet eine Luft der Selbstbehauptung ein; das andere einer von Selbstverzicht. Wohlwollen, Reinheit, Demut und Weltfremdheit ist nicht im Ehemaligen gefunden zu werden; Die Gerechtigkeit, Mut und Genauigkeit erscheinen im Letzten zu fehlen. Weisheit, Einblick, hat dazu Stelle gegeben das Gehorsam eignet sich einem Gesetz eindeutig bewußt zu einem Mann an, nicht künstlich, zu welchem bemannen Sie, empfindet sich, um Thema zu sein. Tatsächlich ist die Diskrepanz zwischen den Idealen diesem Aristoteles solch tugendhaft edelmütiger Mann wäre vom Mittelalterlichen entwickelt worden churchman, der in tödlicher Sünde lebte, als die genaue Verkörperung des Stolzes und Arroganz. Wir finden ihn, stellte weder das Streben noch das Vermeiden von Gefahr dar, für dort sind wenige Sachen, um die er sich kümmert,; so beschämt anzunehmen Gunst, weil das Unterlegenheit andeutet,; so träge und gleichgültig außer wenn durch irgendeine große Ehre, gewonnen zu werden oder irgendein großes, angeregt hat arbeiten Sie, um aufgeführt zu werden; so offen, denn dies ist vom Mann typisch der
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