Kapitel 1
EIN HANDBUCH MORALISCHER THEORIE VON GEORGE STUART FULLERTON Zu MEINE WIFE VORWORT Wir werden alle reichlich zur Verfügung gestellt, mit moralischen Maximen, die wir mit mehr halten, oder weniger Zuversicht, aber ein Einblick in ihre Bedeutung wird nicht erlangt ohne Spiegelung und irgendeine ernste Anstrengung. Noch bestimmt in einem Feld in welche dort sind so viele Unterschiede der Meinung, Klarheit des Einblickes und Breite der Sicht ist außerordentlich wünschenswert. Es ist mit einer Sicht zu helfenden Studenten der Ethik in unseren Universitäten und außerhalb ihnen zu einem klareren Verständnis für die Bedeutung der Moral und das Ende von moralischer Anstrengung, das dieses Buch geschrieben worden ist. Ich habe, in den Notizen daran, befestigt, genommen die Freiheit, einigen zu machen Vorschläge zu Lehrern, einiges von dem weniger Jahre vom Unterrichten hinten hat sie, als ich habe. Ich mache keine Entschuldigung für das Schreiben in einem klaren und untechnical-Stil, noch für das Abnehmen dazu zu ein Minimumshinweisen Literaturen in anderen Zungen als unser eigenes. Diese Sachen sind in Übereinstimmung mit dem Ziel des Volumens. Ich nehme diese Gelegenheit wahr, Professor Margaret F. Washburn zu danken, von Vassar-College und Professor F. J. E. Woodbridge, von Kolumbien, Universität, für nette Hilfe, die ich hilfreich gefunden habe. G. S. F. New York, 1921. INHALT TEILEN SIE MICH _THE NAHM VON MORALS_ ZUFRIEDEN AN KAPITEL GIBT ES I. EINEN ANGENOMMENEN INHALT? 1. Der Punkt in Streit. 2. Was bildet Beträchtliches Einverständnis? 3. Dogmatische Annahme. KAPITEL II. DIE CODES DER GEMEINDEN 4. Die Codes der Gemeinden: Die Gerechtigkeit. 5. Die Codes der Gemeinden: Genauigkeit. 6. Die Codes der Gemeinden: der Gewöhnliche Gute. KAPITEL III. DIE CODES DES MORALISTS 7. Die Moralisten. 8. Epikureisch und Stoic. 9. Plato; Aristoteles; die Kirche. 10. Spätere Listen der Tugenden. 11. Der Stretching von Moral Concepts. 12. Der Reflektierende Verstand und die Moralischen Codes.
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