Kapitel 81
eher als der Ältere von ihm gezeugt wird Macht erwartet, ceteris paribus, das Bild ihres Vaters zu tragen. Und als Grüße die Mutter, er, schlägt die Frage vor, ob es nichts im Populären gibt, Idee, daß die Frau kommt, um zu ähneln im Verlauf der Jahre, das Ehemann; und daß nicht bloß in Respekt der Laune, Veranlagung, oder Gewohnheiten des Gedankens, aber in körperlichem Aussehen, das vielleicht dazu bezüglich ist, dieser auf ihrer Verfassung vom Ehemann ausgeübte Einfluß, durch das mittler von den Fetussen in utero. "Doch wird es sein; Sie shalt sinkt Tag für Tag zu seinem ebenen, Das, was innerhalb Ihnen das Wachsen grob, mit Ton mitzufühlen fein ist. Wie der Ehemann ist, ist die Frau; Sie Kunst paarte sich mit einem Clown, Und die Kraßheit seiner Natur wird Gewicht haben, Sie zu schleppen entlang. Er wird Sie halten, wenn seine Leidenschaft seinen Roman ausgegeben haben wird, Macht, Etwas verbessert als sein Hund, ein wenig geehrter als sein Pferd." Darwin hält es andererseits für eine unwahrscheinlichste Hypothese daß das bloße Blut von einem Individuum beeinflussen sollte, das Fortpflanzungs Organe eines anderen Individuums in so eine Weise, um zu beeinflussen, das nachfolgender Sprößling. Die Analogie, er sagt, von der Direktaktion von der fremde Pollen auf den Eierstöcken und besät Mäntel der Mutterpflanze stark Unterstützungen der Glaube, daß das männliche Element direkt darauf handelt, die Fortpflanzungsorgane der Frau, und nicht durch das Eingriff des überquerten Embryos. Dr. John Brown, im Überprüfen des Themas, sagt, daß es zugegeben werden muß, daß das männliche Element einen Einfluß auf die Frau hat, über und über sein befruchtender Einfluß auf die Eizelle. Die Grenze dieses Einflusses ist bei anwesend unbekannt. Vererbung.-- Mädchen sind geeigneter, ihren Vätern in geistig zu ähneln Merkmale, Veranlagung und Verfassung; während Jungen danach nehmen, ihr Mütter. Von intelligenten Müttern erzeugte Jungen werden intelligent sein;
| <- | Contents | -> |