Kapitel 72
das gleiche Gefühl als Trunkenheit oder irgendein anderer physischer Überschuß." Sismondi schreibt: "Wenn unsere wahren Abgaben gegenüber jenen, die wir Leben geben, verdeckt nicht im Namen einer heiligen Autorität, wird kein Mann haben mehr Kinder als er können richtig erhöhen. Wenn eine Frau dazu ein Recht hat, entscheiden Sie jede Frage, die es ist, sie wie viele Kinder gebären sollte. Jedesmal wenn es wird unklug, daß die Familie erhöht werden sollte, die Gerechtigkeit und die Menschheit verlangt, daß der Ehemann sich die Gleichen auferlegen sollte, Einschränkung, die zu vom Unverheirateten eingereicht wird." Der Meinung von Dr. Edward Reich nach ist es sehr gewünscht zu werden, daß die Funktion der Vorstellung sollte unter der Domäne davon gesetzt werden das Wille. Aber der stärkste Aufruf ist wegen der Moralität gemacht worden sich; nämlich, das Verbrechen der Abtreibung zu verhindern. Dr. Raciborski, von Paris nahm die Position der die Verhütung des Sprößlinges von einem bestimmten Ausmaß ist nicht nur rechtmäßig, aber es sollte als ein Mittel empfohlen werden von öffentlichem Gutem. Kontinenz, Selbstbeherrschung und eine Bereitschaft, um sich zu kasteien, das ist das, was vom Ehemann verlangt wird. Aber Frauen zu erleiden, versichert uns das dies wird nicht genügen; daß Männer ablehnen, sich zurückzuhalten,; , daß es Anhaltspunkte für Verlust an häuslichem Glück, zu unehelichen Liebschaften,; oder das es ist physisch und geistig schädlich; , daß, in kurzem, solchem Rat ist unbrauchbar, weil es impraktikabel ist. Dr. Napheys schreibt: Ist "es schlecht, zu hoffen, daß Wissenschaft finden wird, Ressourcen, einfach und bestimmt das einer Frau ermöglichen wird, Grund zu lassen und gesundes Urteil, nicht blinde Leidenschaften, kontrolliert die Zunahme von ihr Familie?" Das Verbrechen der Abtreibung.-- Vom Moment der Vorstellung ein neues Leben Beginne existiert ein neues Individuum; ein anderes Kind wird der Familie hinzugefügt.
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