Kapitel 5
neugieriger Wuchs in den Bergen? er befragte, als er sich erhob, und fortgesetzt der Abstieg. Es gab eine außergewöhnliche Anmut über ihr, in Boshaftigkeit ihrer maskulinen Luft. Ihre Merkmale waren regulär, die Nase, gerade und delikat, der Mund resolut, die Braue breit, und das Augen äußerst blau, vielleicht zart, als das nicht Aufleuchten vor Ärger,, und insgesamt ohne den flauen Ausdruck hatte er darin markiert andere Gebirgsfrauen, und der, er hatte gemerkt, dämpfte darin mitleiderregende Hoffnungslosigkeit später in Leben. Ihre Figur war aufrecht, und sie, Art, trotz seiner Rauheit, schmeckte von etwas hohe-geboren. Wo konnte sie das tragend haben? Sie gehörte zu einem Rennen wessen Abstieg, er hatte gehört, war unvermischtes Englisch; auf wessen Lippen hielten sich Wörter und Formen der Rede auf, die Shakespeare hatte, gehört und benutzte. Welches Blut, wer konnte erzählen, lief in ihr Geäder? Sinnierend, war er fast unbewußt davon zu einem Ansporn gekommen das Berge unter dem das wenig Bergbauzeltlager lag. Es war sechs Uhr und die Bergarbeiter, grimmig und schwarz, jedes mit einem Eimer in Hand und eine kleine Öllampe in seiner Mütze, ging von der Arbeit hinunter. Ein Dusche hatte die Berge über ihm, und der Letzt, überschritten Sonnenlicht, das durch eine Lücke im Westen kam, schlug den steigenden Nebel und drehte es zu Gold. Auf einem Stein, der sich vom Berg drängte, sein graues, düsteres Gesicht, von einem weißen Arm des Nebels umarmte Hälfte,, Clayton sah die Figur einer Frau. Er schwenkte seinen Hut, aber das Figur stand unbeweglich, und er wurde dazu die Wälder das Zeltlager. Es war das Mädchen; und als ihr Clayton verschwand, zu gedreht und ging auf ihren Weg. Sie hatte dort gehalten, weil sie ihn kannte, Sie an einem Punkt vorbeikommen, wo sie ihn wieder sehen könnte. Sie war klein weniger gleichgültig als sie schien,; ihr Motiv war mehr klein als Neugier. Sie hatte nie gesehen, daß Art des Mannes vor.
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