Kapitel 41
Knie zitternd, kauerte Daune, bis sie lag, auf dem Boden mit ihr tearless-Gesicht in ihren Armen. Der Mond stieg über sie hoch und ging den Westen entlang unter. Das Schatten verkleinerten sich und schlichen zu den Wäldern zurück, Nachtgeräusche wuchsen schwächer, und die Nebel trieben aufwärts vom Tal und gehaftet herum die Gebirgsspitzen; aber sie bewegte sich nur wenn eine querulatorische Stimme kam von innerhalb der Kabine. "Ostern" "es sagte" ef Scherbe Raines Luft gegangen, y'u erwacht besser in aus der Bewußtlosigkeit das Bett. Y'u hat o Arbeit einer Menge, zu-morrer zu machen." Die Stimme rief sie zum häuslichen Aufgabenbereich, der sie einmal gefüllt hatte, Leben und muß es wieder füllen. Es war erneut eine Vorladung zu Beginn ein Leben das war tot, und das Mädchen hob ihr ausgezehrtes Gesicht in Antwort und erhob sich überdrüssig. VII AUF dem folgenden Sonntagvormittag, als Clayton dazu aufwärts ging, das Kabine, Ostern und ihre Mutter wurden in die Veranda gesetzt. Er rief dazu sie heiter, als er über den Zaun, aber nur die Mutter, kletterte, geantwortet. Östlichere Rose als er näherte sich, und, ohne zu sprechen, ging innerhalb der Türen. Er glaubte, daß sie krank, so dünn und gezogen sein muß, war ihr Gesicht, aber ihre Mutter sagte, nachlässig: Ach, Schlag einzig eines o' Easter's Zaubersprüche. Sie ist Art o schwächliche 'n gewesen' O's von triflin spät, aber ich glaube, daß sie in Ordnung ag'in in einem Tag oder zwei sein wird." Als das Mädchen wieder nicht erschien, schloß Clayton, daß sie war, sich hinlegend, und verzichtete weg, auf sie zu sehen. Ihre Art hatte geschienen ein wenig merkwürdig, aber, kranke-ness das zuschreibend, dachte er nichts fördert darüber. Zu seiner Überraschung wurde der Vorfall weitergesagt, und danach zu seinem Wunder schien das Mädchen ihn zu vermeiden. Ihr Intimität wurde scharf abgebrochen. Als Clayton bei der Kabine war,, entweder erschien sie nicht oder behielt sich, die damit beschäftigt wurde, anderer
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