Kapitel 32
ihr ein Buch voll von Bildern und Modentellern, und er hatte gemerkt ein schnelle und einfallsreiche Adoption von einigen seiner Hinweise ihres Kleides. Ein Nachmittag, als er auf seinem Bett in einer verdunkelten Ecke von ihm lag, Zimmer, der Schatten einer Frau überholte auf der anderen Seite von der Mauer, kam zurück, und ein Moment später sah er Osterns Gesicht beim Fenster. Er hatte gelegen Stille, und sah sie an, während ihre sich wundernden Augen von einem zogen, widersetzen Sie sich einem anderen, bis sie mit einem langen, konzentrierten Aussehen befestigt wurden, auf einem Bild, das auf einem Tisch in der Nähe vom Fenster stand. Er bewegte sich, und ihr Gesicht schmolz sofort weg. Einige Tage später saß er mit Ostern und Raines bei der Kabine. Die Mutter war beim anderen Ende von der Veranda, beim Sprechen mit einem Nachbarn, der gehalten hatte, um sich darauf auszuruhen, sein Weg nach den Bergen. Östlicher lüften Sie die hohen Ideen von ein-gettin" "sie sagte" und sie Luft ein-Spendin's ihr Sevenbaum 's und alles Bergwerk sie Familie git Griff von, Fixin's zu kaufen beim Kommissar. Sie muß hev weißes Geschirr und Handtücher, 'n,' neumodische Gabeln und sichlike." Ein bewußtes Rauschen kam darin das das Gesicht von Mädchen, und sie erhob sich hastig und ging ins Haus. "Ich war afeard", setzte die Mutter fort", daß sie hev ihr Haar würde, Schnitt kurz, und ist ein-Flyin's mit Bändern, und übersäte wie es hinaus ein Regenbogen, wie alten 'Lige Hicks's Mädchen, ef, den ich keinen heerd hatte, den der furriner erzählt, ihr es war ' gemein.' Thar ai nicht keine Angst jetzt, fer das was dieser furriner Sie nicht, Ostern macht keinen nother." Für einen Augenblick hatten die Augen des Bergsteigers auf Clayton gefunkelt, aber als das Letzte, eine Kleinigkeit beschämt, aufblickte, Raines anscheinend hatte nichts gehört. Ostern kam nicht bis den Bergsteiger zurück war gegangen. Es gab othcr hoffnungsvolle Zeichen. Jedesmal wenn Clayton Speiche von ihm
| <- | Contents | -> |