Kapitel 3
um, und als er, solchem schmerzlosem Anstacheln, ihr, keine Aufmerksamkeit schenkte, gedreht mit abrupter Ungeduld und hob über seines einen Schalter Schultern. Der Stock wurde in Mittelluft verhaftet, als sie sah, Clayton, und fiel harmlos dann. Das schnelle Feuer in ihren Augen gestorben plötzlich weg, und für einen Moment schauten die zwei jedes an vor gegenseitiger Neugier ander, aber nur für einen Moment. Es gab etwas in Claytons Blick, der ihr mißfiel. Ihr Gesicht verhängte, und sie warf ihre Augen ein. "G'long", sie sagte, in einem niedrigen Laut. Aber der Bulle hatte seines heruntergelassen Kopf, und stand mit Füßen, pflanzte auseinander und beschattet das Winken verlegen. Das Mädchen blickte in Alarm auf. "Schauen Sie aus thar zu! " sie rief hinaus, scharf. "Rufen Sie das weg verfolgt- schnell!" Clayton drehte sich, aber sein Hund sprang an ihn und fing an zu bellen. Der Bulle, ein mageres, aktives, gemeine-sehendes Tier, antwortete damit ein Schnauben. "Sagen Sie ihn ab, erzähle ich ye! " geweint das Mädchen wütend, das dazu springt, das Boden. "Git aus des O's der Weg. Sehen Sie nicht, daß er ist ein-Comm's bei ye?" Der Hund hüpfte wendig in die Büsche, und der geärgerte Bulle war getragen auf durch seinen eigenen Auftrieb zu Clayton der, mit einem schnellen Frühling gelandet in Sicherheit in einer Wasserrinne unter der Straße. Als er auswählte, sich auf vom unebenen Boden, wo er gefallen war, das Tier war um den bowlder verschwunden. Die Tasche war gefallen, und hatte gebrochen öffnen Sie sich, und einiges der Mahlzeit wurde auf dem Boden verschüttet. Das Mädchen gespült und bös, stand darüber. "Aussehen thar jetzt" sie sagte. "Sehen Sie whut, den Sie gemacht haben. Why' nicht ye rufen Sie das weg verfolgt?" "Ich könnte nicht", sagte Clayton höflich. " Er käme nicht. Mir tut es leid, sehr traurig." "Können Sie nicht, ye leitet yer eigenen Hund?" sie fragte, halbe verächtlich. "Nicht immer."
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