Kapitel 73
wilder Impuls, sie zu sehen, obwohl er darin pirschen muß, das Brayton-Kabine. Wieder, halb-wahnsinnig, er, der ungestüm begonnen wird, durch die Bürste, und wich zurück, und ertrug Stille. Ein kleines Geräusch Daune der Pfad hatte sein Ohr erreicht. In einem Moment konnte er hören langsame Fußstürze, und die Figur des Mädchens teilte das Rosa und das Weiß Lorbeer blüht, der über ihr in eine Dusche fiel, wenn sie gebürstet durch sie. Sie überholte ganz in der Nähe von ihm, das Gehen langsam, und hielt für eine Bedeutung für Ruhe gegen einen Pfeiler der Veranda. Sie war sehr blaß; ihr Gesicht wurde Meer mit Leiden, und sie, verfolgt war, wie alte Gabe sagte, veränderte sich viel. Dann ging sie auf dazu der Garten, beim Treten mit einer Anstrengung über den niedrigen Zaun, und lehnte als ob schwach und müd gegenüber dem Apfelbaum, die Zweige von dem beschattet die zwei Gräber bei ihren Füßen. Für einige Momente stand sie dort, flau, und Rom sah sie mit hungrigen Augen, mit einem Verlust, an das was zu machen. Sie bewegte sich gegenwärtig und ging ziemlich herum das Gräber, ohne sie anzuschauen,; dann kam an ihn zurück, und, sich in die Veranda zu setzen, drehte ihr Gesicht zum Fluß. Die Sonne angezündet ihr Haar, und in den versunkenen, nach oben gebogenen Augen sah Rom das Schimmer der Tränen. "Marthy! " Er konnte ihm den dicken, niedrigen Schrei wie ein Stöhnen nicht pleite helfen von seinen Lippen, und das Mädchen war in ihren Füßen und stand ihm gegenüber. Sie machte nicht kennen Sie die Stimme, noch die struppige, halb-wilde Figur im Schatten von das Lorbeer; und sie begann zurück als ob zu laufen; aber das Sehen, daß der Mann machte, meinen Sie nicht, um ihr, sie angehalten, zu schaden das Sehen für einen Moment damit Wunder und mit sogar schnellem Mitleid beim gejagten Gesicht mit seinem Weiß Aufruf. Dann fing ein abrupter Krampf ihre Kehle, und verließ ihren Körper starr schlossen sich ihre Hände, und ihre Augen trocknen, und schwer kannte sie ihn. Ein
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