Kapitel 6
hair umkränzten ihr hohe, aber ganz traurige und nachdenkliche Stirn. Es gab etwas eigenes in ihrem Gesicht, ein Ausdruck von konzentrierte Leiden und eine Art von stolzem Rücktritt, das vermischt wurde, mit Schüchternheit. "Was ist passiert?" sie fragte, sachte. "Das, was ist die Ursache für alles, das Geräusch, das ich gehört habe? Ich habe drei Male geklingelt, und die Glocke war nicht geantwortet." Niemand riskierte zu antworten, und in ihrer Überraschung warf sie ein hastiges flüchtiger Blick um. Von wo sie stand, konnte sie das Bett nicht sehen stationiert in einem Alkoven; aber sie bemerkte das Niedergeschlagene sofort Einstellung der Diener, die Kleidung löste sich über dem Boden auf, und die Unordnung, die derartig prächtig durchdrang, aber schwerwiegend möblierte Kammer, die nur von der Lampe angezündet wurde, der M. Bourigeau, der Portier, trug. Eine abrupte Angst ergriff sie; sie geschaudert, und in einer zögernden Stimme fügte sie hinzu: "Warum ist Sie aller hier? Sprechen Sie, teilen Sie mir das mit, was passiert ist." M. Casimir trat vorwärts. "Ein großes Mißgeschick, mademoiselle, ein schreckliches Mißgeschick. Das Ergebnis----" Und er pausierte, erschrak durch das, was zu sagen er bereit war. Aber Mademoiselle Marguerite hatte ihn verstanden. Sie griff beide Hände zu ihrem Herzen, als ob sie eine tödliche Wunde erhalten hatte, und geäußert das einzelne Wort: Verloren "!" Den nächsten Moment drehte sie sich als es, erbleichen Sie als der Tod, ihr Kopf hing herab, sie Augen schlossen, und sie wankte als ob über zu fallen. Zwei Dienstmädchen sprang vorwärts, um sie zu unterstützen, aber sie schlug sie sachte zurück, murmuring, "Danke! Dank! Ich bin jetzt stark." Sie war, in der Tat, genug stark, ihre Schwäche zu erobern. Sie zitierte ihren ganzen Beschluß, und, blaßer als eine Statue, mit fertige Zähne und trockene, glitzernde Augen, sie näherte sich dem Alkoven. Sie stand für einen Moment dort vollkommen unbeweglich, murmuring einiges,
| <- | Contents | -> |