Kapitel 43
erzählte mir diese Geschichte, er erklärte wieder und wieder, daß er hatte, gemocht wurde das Geräusch, das er gehört hatte, von einigen der Diener gemacht sich bemühend, das Haus heimlich zu verlassen, und aus diesem Grund machte er nicht geben Sie den Alarm. Aber er eilte zum Pavillon, aber auf dem Sehen kein Licht dort ging er mit einem leichten Verstand zum Bett zurück." "Und es lief Mademoiselle Hermine mit einem Liebhaber weg?" fragte M. Fortunat. Madame Vantrasson, die gewesen war, schien so enttäuscht wie ein Schauspieler beraubt von einer Gelegenheit, eine großartige Wirkung zu produzieren. "Warten Sie ein Moment" antwortete sie, "und Sie werden sehen. Die Nacht überholte, Morgen kam, und dann die Frühstücksstunde. Aber Mademoiselle Hermine machte machen Sie ihr Aussehen nicht. Irgendein einer wurde bei ihrer Tür zu Klopfen geschickt-- es gab keine Antwort. Die Tür wurde geöffnet, die junge Dame war nicht in ihrem Zimmer, und das Bett war nicht einmal gestört worden. In einigem Momente war der ganze Haushalt in der wildesten Aufregung; das mother, die weint, und der Vater halbe Wildnis mit Zorn und Trauer. Von Kurs, der nächste Gedanke war von Mademoiselle Hermine's Bruder, und er wurde gelassen, um kommen. Aber, er war auch nicht in seinem Zimmer, und seines, bed war nicht berührt worden. Die Aufregung war schickliche wilde Aufregung, als es zum Gärtner geschah zu erwähnen, was er gehört hatte, und gesehen an der vorherigen Nacht. Sie beeilten sich zum Pavillon, und entdeckt das was? Warum, M. Raymond dehnte sich nach dem Boden, steif, kalt, und unbeweglich, weltering in seinem eigenen Blut. Einer von seine starren Hände ergriffen immer noch ein Schwert. Sie hoben ihn aufwärts, ihn zum Haus getragen, legte ihn auf sein Bett, und schickte dafür ein Arzt. Er hatte zwei gefährliche Wunden erhalten; einer ins Kehle, der ander in der Brust. Für mehr als einen Monat hing er zwischen Leben und dem Tod, und sechs Wochen vergingen, bevor er hatte, Stärke, um das zu erzählen, was passiert war. Er zündete dabei eine Zigarre an
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