Kapitel 3
wenn ich nicht recht habe." "Unser guv'nor ist nicht sehr homosexuell, das ist eine Tatsache", antwortete der Kammerdiener. Der Lakai hörte mit einer ernsten Luft zu, als ob sehr interessiert im Charakter von den Leuten, die er dienen sollte. "Und mademoiselle", er fragte, "was sagt sie so ein Existenz?" "Segnen Sie mich! während der sechs Monate ist sie hier gewesen, sie hat nie einmal geklagt." "Wenn sie gelangweilt wird", fügte M. Casimir hinzu, "sie verbirgt es tapfer." "Natürlich genug" spottete das Wartendienstmädchen, mit ein ironisch, Geste; "jeder Monat, daß mademoiselle hier bleibt, bringt sie zu viel Geld für sie, um zu klagen." Durch das Lachen, das diese Antwort grüßte, und durch das Aussehen das Ältere Diener tauschten, der neue-Ankömmling muß erkannt haben, daß er hatte, entdeckt, daß das in jedem Haus versteckte geheime Skelett. "Das was! das was!" er rief, auf Feuer mit Neugier; ist wirklich "dort etwas darin? Die Wahrheit zu sagen, wurde ich veranlaßt, es zu bezweifeln." Seine Begleiter waren augenscheinlich bereit, ihm alles mitzuteilen, was sie kannten, oder eher alles, was sie glaubten, daß sie wußten, als die Fronttür-Glocke klingelte, energisch. "Dort kommt er!" gerufen der Portier; "aber er ist zu sehr da von einer Eile; hell muß eine Weile warten." Er zog die Schnur aber mürrisch; die schwere Tür schwankte darauf sein Scharniere und ein Taxifahrer, atemlos und hatless, platzen Sie darin das Zimmer, das Weinen, "Help! helfen Sie!" Die Diener sprangen zu ihren Füßen. "Machen Sie Eile!" fortgesetzt der Fahrer. "Ich brachte einen Gentleman hier müssen Sie ihn kennen. Er ist draußen, in meinem Fahrzeug----" Ohne, irgend länger zuzuhören, zu pausieren, hetzten die Diener hinaus, und die zusammenhanglose Erklärung des Fahrers wurde sofort verständlich. Beim Boden des Taxis, einem geräumigem vier-Mauschler, lag ein Mann all ein Haufen, sprachlos und unbeweglich. Er muß gefallen sein vorwärts, blicken Sie hinab, und das Schulden dem Rütteln vom Fahrzeug
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