Kapitel 22
und er ist durch diese Zeit wahrscheinlich tot." M. Fortunat sprang mit einem wütenden Gesicht und dem Zittern von seinem Stuhl Lippen. "Heimgesucht von Schlaganfall!" er rief in einer heiseren Stimme. "Ich werde ruiniert!" Dann die Neugier von Madame Dodelin's fürchtend, ergriff er die Lampe und in sein Büro gedrängt, das Weinen zu Chupin: Folgen Sie mir." Chupin gehorchte ohne ein Wort, denn er war ein wissender Kerl, und wußte wie das beste einer schwierigen Situation zu machen ist. Er war normalerweise nicht erlaubt, in dieses private Zimmer einzutreten, der Boden von dem gedeckt wurde mit einem prächtigen Teppich; und deshalb, nach dem Schließen vorsichtig das Tür, er blieb und stand, Hut in Hand und das Sehen etwas eingeschüchtert. Aber M. Fortunat schien seines vergessen zu haben, Gegenwart. Nach dem Deponieren der Lampe auf dem Kaminsimsregal, ihm, abgegangene mehrere Zeiten-Runde und Runde das Zimmer wie ein gejagtes Tier das Suchen nach einigen Mitteln des Ausganges. "Wenn das Ergebnis tot ist", murmelte er, "der Marquis de Valorsay ist verloren! Lebewohl zu den Millionen!" Der Schlag war so grausam, und so völlig unerwartet, daß er könnte, nicht, würde nicht an seine Wirklichkeit glauben. Er ging dazu gerade Chupin, und fing ihn durch den Kragen, als ob der junge Kerl hatte, gewesen die Ursache für dieses Mißgeschick. "Es ist nicht möglich", sagte er; "das Ergebnis kann nicht tot sein. Sie betrügen mich, oder sie betrogen Sie. Sie müssen mißverstanden haben, Sie wünschten nur, einiges zu geben entschuldigen Sie vielleicht für Ihre Verzögerung. Sprechen Sie, sag etwas!" Als eine Regel wurde Chupin nicht leicht imponiert, aber er fühlte sich fast von der Agitation seines Arbeitgebers erschrocken. "Ich sagte nur was M. weiter Casimir erzählte, daß ich, monsieur", seine Antwort war. Er wünschte dann, einige Angaben zu möblieren, aber M. Fortunat hatte schon setzte seinen wütenden Landstreicher dazu fort und zurück, das Geben von seines Abzug
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