Kapitel 48
Nachdem er im Nebel verschwunden war, und der Glutwurm war einmal mehr, auf ihre Reise weitergehend, erkannten wir plötzlich, daß wir nicht wußten, wo wir waren, noch in dem Richtung wir gingen. Wir waren nicht angeschaltet das Straße nach Chicago, wir wußten, weil die Straße, aus der wir gefolgt waren, Wellsville in Verfolgung des Frosches hatte sich dazu an rechten Winkeln weg gemacht Straße. An die Zeit hatten wir aus dem, was davon geworden war, nur von Ergebnis gedacht Margery und war ihm blindlings gefolgt. Der Nebel wurde dicker statt des Verdünners und es war unmöglich, alles ein Zeichen mögen zu sehen Pfahl. Ein scharfer Ostwind blies dieses kühlte uns zum Knochen. Es war eher eine triste Situation, daß wir uns darin fanden. Von allen Arten von schlechten verwittern Sie, ich hasse Nebel das Schlechteste. Es bringt mich zum Fühlen, als ob ich mein letztes verloren hatte, Freund. Nyoda hatte keine Idee, wo sie ging, aber sie behielt das Auto sich langsam bewegend, das Hoffen, daß wir ganz bald zu einer Stadt kämen. Wir ausgesprochen das Horn, um auf der Straße ständig irgendwelche andere Fahrzeuge zu warnen, und Nakwisi bot an, in Front zu sitzen und eine Vorsicht mit ihrem Fernrohr zu behalten. "Fernrohr!" sagte Sahwah höhnisch. "Das was Sie Mangel ist ein zusammenstoßen-o- Umfang!" Worauf wir alle sie dafür kniffen, ein Wortspiel zu machen und weitergingen, das Zittern. Nur als wir die Straße verließen, weiß ich nicht, aber allmählich wurden wir bewußt daß es keine harte Erde war, ritten wir hinüber, aber etwas der gesaust unter den Rädern wie langes Gras. "Wir sind in einem Feld!" weinte Sahwah. Nyoda drehte das Auto herum und wir gingen einige Yards und erwarteten zu bekommen, zurück in der Straße jede Minute. Dann plötzlich fing das Auto an hinunterzugehen, Hügel sehr schnell, und beim Boden dort war ein großartiges Spritzen und wir finden Sie uns aufwärts zu den Radnaben in Wasser. Wir waren in einen Strom gelaufen
| <- | Contents | -> |