Kapitel 29
train war spät, aber es gab kein solches Glück. Es war pünktlich dafür gewesen einmal. Margery ging hinunter auf dem Sitz im Wartezimmer unter und sah dabei wir mit breiten erschrockenen Augen. Eindeutig appellierte sie dazu an Nyoda teilen Sie ihr mit, was, zu machen, ist. "Wann ist der nächste Zug zu Louisville?" Nyoda erkundigte sich bei der Karte Fenster. "Keines bis zu-folgende Tag-Mittag", war die Antwort. Margery sah damit diesen hastig gesagten Nyoda bestürzt, "warum Sie nicht gehen werden, zu Fuß Wayne und kommt den Zug dort an? Die Fernschnellzüge, die nicht halten, hier halten Sie dort, und Sie können einen später im Tag bekommen." Aber Margery sah mehr mehr erschrocken aus als je. "Ich kann nicht zu Fuß gehen Wayne", sagte sie. "Mein Onkel würde erwarten, daß ich dort gehe, und hätte die Station schaute zu. Das ist, warum ich zu Decatur gehen wollte. Sie würden denken Sie nie daran, mich dort zu suchen. Was werde ich machen. Ich weiß, daß ich nie werde, bekommen Sie zu bemuttern!" Sie sah so jung und babyhaft und hilflos aus, daß sie Nyoda bildete, kümmern Sie sich auf der Stelle, daß sie nicht die Art von Mädchen war, das darauf verlassen werden konnte, ihre eigenen Ressourcen. "Sagen Sie mir", sagte sie, erwartet Ihre Mutter Ihnen zu-folgenden Tag?" Margery schüttelte ihren Kopf. "Sie weiß nicht einmal, daß ich komme." "Dann" sagte Nyoda entschieden, "ich werde Ihnen nicht überlassen zu finden, Ihr Weg allein dort. Wir werden in einigen Tagen durch Louisville gehen und Sie werden Recht bei uns bleiben, bis wir dort ankommen. Ihr Onkel wird wahrscheinlich läßt Züge ansehen und würde nie darin an Sie denken ein Auto. Es ist die beste Lösung zum Problem. Wir werden Sie bekommen ein Kleid und Schleier wie die anderen Mädchen und jeder werden glauben, daß Sie einer sind, von unserer Partei. In diesem Fall müssen Sie keine Angst haben, um zu Ft. zu gehen Wayne, wo wir halten müssen, wie wir nicht in der Nähe von eine Bahnstation gehen werden."
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